Roughcore Label
Portfolio / Web / 8. Februar 2009Die Vorlesung “Multimedia & Marketing” forderte von uns Studenten schon eine Menge. Wir sollten 2 Seiten aus einem bestimmten Themengebiet auf Schwachstellen analysieren und auf bestimmte Aspekte prüfen. Ausserdem sollten wir, im Sinne von “Ich kann es besser…”, eine eigene Webseite entwerfen, welche von unseren Testseiten begangene Fehler korrigiert, Stärken hervorhebt sowie Schwächen ausbügelt.
Mein Entwurf, ja – nur ein Entwurf, handelt von einem Punklabel namens “Roughcore”, welches nicht nur die eigene Musik promotet, sondern auch Service am Kunden, den Plattenkäufer, ist. So sollen keine Werbetexte verbraten werden, sondern ernsthafte Rezensionen den Kunden von der Qualtät überzeugen (oder eben halt nicht). Dieses gehörte zum Prinzip des fiktiven Labels, Künstler sollen nur Platten für jeweils eine Platte bekommen, wodurch beide Seiten ihre Vorteile ziehen können.
Zum Thema Design habe ich mir typische Elemente aus der Punk- und Hardcoremusikszene gesucht, wie die Union Jack Flagge, Grunge Typographie oder der Logo Totenschädel. Auch neuere (im Jahr 2007) moderne Webdesignelemente kamen zum Vorschein, wie eine große, dicke Helvetica als Überschrift und klares Schwarz auf Weiss.
Ich habe diesen Entwurf in “Adobe Fireworks” erstellt. Da dieses Programm sich mehr als gut für den Entwurf von Webseiten eignet und die Benutzbarkeit in diesem Gebiet einzigartig ist. Auch lässt sich Interaktivität sehr schnell einbauen. Wie man auf der Startseite sehen kann, z.B. Mausberührung der Cover in “Aktuelle Platten”. Oder die Seitennavigation.
Link: Startseite (Fireworks-HTML)
Link: Plattenseite (Fireworks-HTML)
Link: Bandseite (Fireworks-HTML)



