Link: This is responsive

Da ich gerade nicht wirklich die Zeit finde etwas längeres zu schreiben, hier nur ein kleiner Linktipp. This is responsive sammelt so ziemlich alles zum Thema “Responsive Design”. Klick mich dort gerade seit 10 Minuten durch und ungemein spannend.

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Allgemein habe ich gerade die größte Lust diese Theme noch einmal komplett zu überarbeiten. Vielleicht bin ich doch eher der Tüftler als Schreiber….

Link: This is Responsive

Sublime Text 2: Die wichtigsten Plugins

Sublime Text 2, mein aktueller Lieblings Editor ist ein mächtiges Gerät und als größter Vorteil auch noch erweiterbar. Ich kann mir allerdings vorstellen, dass gerade ein erstmaliger Benutzer sich vielleicht nicht direkt in den Editor einarbeiten kann. Nachfolgend also mal eine Liste mit Dingen, die Anfängern, und vielleicht auch erfahrenen Nutzern helfen kann.

Update 05.03.2013: Zen Coding durch Emmet ersetzt, Live Reload hinzugefügt, Visuell überarbeitet

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Sublime Text 2: Singleline / Multiline CSS Formatierung (Update)

Yet another Sublime Text 2 Post.

Vor einigen Monaten war ich in der Situation, dass die Projektvorgaben die Singleline Formatierung vorgaben. Nun kann man sich darüber streiten, ob dieses nun besser oder schlechter lesbarer ist – Meine Meinung: Für schnelles Scannen der Selektoren ist es sehr übersichtlich und platzsparend, beim Bearbeiten der Eigenschaften hingegen ist es nur anstrengend (eine solche allgemeine Vorschrift in einer Coding Guideline halte ich auch im Allgemeinen für falsch).

Da ich nun hier massenhaft auf dieses Problem gestoßen bin, hielt sich meine Begeisterung in Grenzen. Abhilfe schaffte es ein Thread im Sublime Text Forum, wo jemand nach einer Möglichkeit gesucht hat, schnell zwischen Singleline und Multiline Formatierung (und zurück) zu wechseln, mit Tipps wie man dieses am Besten in einen Plugin verwursten könnte. Das habe ich dann auch getan und zu meiner Überraschung hat es auf Anhieb funktioniert. Und genau dieses Plugin ist auch noch heute meine meist genutzte Funktion. Zu finden hier auf Github*.

Installation

  1. Klont das Git Paket entweder direkt in euren Package Ordner (erstellt dort am besten einen Ordner mit dem Namen “Singleline”) oder ladet euch die .zip von Github und installiert es an die selbige Stelle
  2. Unter Preferences -> Keybindings User folgende Zeile hinzufügen: {"keys":["ctrl+shift+j"],"command":"toggle\_single\_line_css"}

    Nicht mehr nötig, da das Plugin jetzt eine Default Key-Definition hat.

Benutzung

Im Stylesheet (egal ob CSS, Less oder SCSS) den entsprechenden Bereich markieren, STRG+SHIFT+J STRG+ALT+J drücken. Fertig. Dürfte dann ungefähr so aussehen:

Wechsel: Singleline / Multiline

Edit Desweiteren wurde die jetzt auch von Speilberg0 eine “Expand Selection” Möglichkeit eingebunden. Wenn sich der Cursor in einem CSS Selektor befindet, kann mit STRG+SHIFT+R dieser automatisch markiert werden. Dies erspart das Markieren mit der Maus.

Update

I <3 teh Internetz!!! Zeitleich hab ich das Plugin gestern auch im Subreddit von Sublime Text veröffentlicht, mit der Anmerkung dass weitere Ideen gerne willkommen sind. Und so kam es dass ich heute morgen auf Github ein Pull Request hatte. Der User Speilberg0 hat das Plugin komplett überarbeitet und auch zeitgleich für die Arbeit mit CSS Preprozessoren optmiert. Ausserdem ermöglicht “Expand Selection” jetzt das eigenhändige Markieren mit der Maus. Für mehr Infos einfach mal auf Github gucken. Danke dir, Speilberg0!

Update 2

Ich hab dem Entwickler vorgeschlagen seine verbesserte Version in Package Control zu integrieren, da er in Supportfragen sicherlich besser darauf reagieren kann. Inzwischen ist dieses passiert und über Package Control zu finden. Einfach dort “Toggle CSS” suchen. Ansonsten hat sich nichts geändert (ausser, dass vorhandene Packages vorher evtl. gelöscht werden sollten).

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Box-Sizing

Jeder Webworker der, meist in den Anfangstagen, mit den Box-Model in den verschiednen Browsern in Kontakt gekommen ist weiss, dass dieses nicht gerade logisch aufgebaut ist. Man hat eine Weite angegeben und sich dann gewundert, dass diese in der Browserrealität nicht wirklich übereinstimmen. Anschließend war festzustellen, dass hier noch etwas Addition nötig ist.

Angegebene Weite bzw. Höhe (width bzw. height) + Innenabstand(padding) + Rahmen (border) = tatsächliche Weite/Höhe

Nein, Intuitiv ist was anderes. Diesen Fehler hat man aber sicherlich nur einmal gemacht. Nach kurzem Umdenken, hat man sich schnell dran gewöhnt, doch gerade bei größeren Projekten kann man hier schnell den Überblick verlieren. Chris Coyier hat das Problem bereits vor knapp zwei Jahren besser beschrieben, als ich es je könnte.

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Brauch ich ein Kommentarsystem?

Wie wahrscheinlich schon aufgefallen ist, dieser Blog hat zur Zeit kein Kommentarsystem integriert. Dieses ist zum einen meinem Alpha Status Relaunch zuzuschreiben, aber auch der Tatsache dass Kommentare hier bislang immer sehr rar waren.

Ein weiterer Nachteil den ich bei mir festgestellt habe – man fängt an die Qualität der eigenen Beiträge an der Anzahl der Kommentare unter dem Post zu messen. Ist diese konsequent bei durchschnittlich 0,5 verliert man irgendwann die Lust am Posten. Dies ist kein Zustand den ich nicht nur bei mir festgestellt habe, sondern auch bei anderen Blogs sehe. Dieses “Post for fame” Phänomen ist wie man sieht alles andere als gut.

Die gute Blogger sind die, denen es ganz egal ist. Für diese Erkenntnis habe ich leider viel zu lange gebraucht. Leider.

Mein Ziel ist es zu schreiben um mich weiterzubilden, mich für einen Post mit Dingen zu beschäftigen, die ich sonst nur überflogen hätte. Und das dieses funktioniert habe ich beim Schreiben des Beitrages zur «rem» Größeneinheit aufgefallen. Ich habe nicht nur etwas über das CSS3 Werkzeug gelernt, sondern auch über Schriftverhalten in Webbrowsern oder Best Practices für die Nutzung von empfehlen. Und diesen Beitrag habe ich bei Google+ gepostet, wo eine kurze Diskussion über die Vorteile von rem gegenüber px entstanden ist. Sehr faszinierend, ich hab mir gewünscht, ich hätte sie direkt im Blog gehabt.

Was nun machen? Warten darauf dass Google endlich sein OpenGraph ähnliches Kommentarsystem veröffentlicht? Unwahrscheinlich – zwar wird dieses irgendwann passieren, da bin ich mir sicher, aber die Kommentare dieses Blogs extern auslagern… Mit diesen Gedanken kann ich nicht wirklich noch nicht anfreunden. Aus dem gleichen Grund habe ich die Facebook Comments ziemlich fix nach erster Test Implementierung auch wieder deaktiviert. Vielleicht bin ich in der Hinsicht auch zu konservativ.

Eine weitere Möglichkeit wäre das verlinken des jeweiligen Facebook/Google+ Beitrages unterhalb des Posts – im Fall das wieder eine gute Diskussion besteht. Aber eine dauerhafte Lösung?

Edit:

Kommentare

Können hier hinterlassen werden.

Snippetverwaltung mit Gist und Sublime Text

Seit langer Zeit suche ich bereits eine gute Lösung für das Verwalten meiner Codeschnipsel – aber im Endeffekt war mir alles zu umständlich. Sei es eine App, in der man alles sortiert eintragen und anzeigen kann oder ein Cloudservice – es war mehr oder weniger Workflow-störend. Und ursprünglich kam Gist von Github deswegen für mich auch nicht in Frage. Die Seite war ein Usability Alptraum, die Suchfunktion nicht wirklich hilfreich und alles in allen nicht schön. Hätte dann auch nicht gedacht dass Sublime Text mich dann doch wieder zu Gist führt – und ich es jetzt sehr schätze.

Das Sublime Text 2 Plugin “Gist” ermöglicht es durch einfaches Markieren und Shortcut drücken ein Schnipsel zu Gist hochzuladen und auch runterzuladen. Verbindet man dieses mit einer konsequenten Namensgebung wie z.B. “Sprache: Funktion” macht das Erstellen und Einfügen von Snippets richtig Spass. Zusammen mit der Fuzzy Search von Sublime Text 2 findet man nun innerhalb von Sekunden das benötigte Schnipsel.

Sexy Snippet Managing

Das war noch nicht alles – da hinter Github bekanntlich ja eine Vielzahl an Nutzern steht – durchstöbert doch einfach mal ein paar öffentliches Gists, wenn ihr was nützliches entdeckt: Forkt es, benennt es um und ihr könnt es direkt im Editor nutzen.

Die Idee stammt nicht von mir, sondern von Jeffrey Ways / Nettuts. Der Mann hat das ganze auch noch einmal ausführlich in einem kurzen Video erklärt – ich binde es jetzt nicht in den Blog ein – besucht den Artikel von Jeffrey auf Nettuts und schaut dort.

Gist ist am besten über Package Control zu installieren. Anbei sei auch noch auf den Fork des Original Plugins hinzuweisen – dieses erweitert das Plugin mit einer “Gist an Cursor Position einfügen” Funktion.

Links

Schriftgrößen mit rem-Werten

Die Benutzung der relativen Schriftgröße em hat bei mir immer etwas für Bauchschmerzen gesorgt. Zwar ist die Nutzung einer vererbbaren, relativen Größeneinheit sehr flexibel, bringt es aber doch einige Schwierigkeiten mit sich. Das Problem ist für mich, dass hier immer vom Elternelement ausgegangen wird, wo es schwierig wird den Überblick zu behalten. Ändert sich was in der Struktur kommt man nicht drum herum die drunterliegenden verschachtelten Ebenen zu kontrollieren und nachzubessern..

Ausgehend von einem Basiswert von 62,5%, ergibt es sich folgendermaßen.

body{font-size: 62.5%;}       //setz Basis auf 10px
h1{ font-size: 2em; }         //20px
p { font-size: 1.5em; }       //15px
.content{ font-size: 1.5em;}  //15px
.content p {font-size: 1.5em;} //22.5px

Dies ist einer der Gründe warum ich em immer gerne ignoriert habe. Hier ein Fiddle, was ich vorbereitet habe. Wildes ausprobieren natürlich erwünscht.

Der rem-Wert

Nun habe ich aber zum ersten Mal von rem – oder root em gehört. Wie der Name schon sagt, ist der em-Wert nun nicht relativ von der Elternklasse, sondern von der Wurzel – dem root/body – der Seite. Es wird also im body (oder html) nur einmal die Basisgröße angegeben und der rem-Wert errechnet sich aus dieser Größe.

Hier für gibt es eine einfache Formel: Pixelgröße / Rootgröße = rem-Wert

Wurde also im Root eine Größe von 14px angegeben und ein Element soll den Wert von 12px bekommen, rechnet man 12/16 und bekommt den Wert von 0,75rem.

body{font-size: 62.5%;}       //setz Basis auf 10px
h1{ font-size: 2rem; }         //20px
p { font-size: 1.5rem; }       //15px
.content{ font-size: 1.2rem;}  //12px
.content p {font-size: 1.5rem;} //15px

Hier eine Version des oben verlinkten Beispiels mit rem-Werten. Auch hier ist Ausprobieren erwünscht.

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Sublime Text 2

Sublime Text 2 ist wohl zur Zeit die beste Alternative für einen Texteditor. Ich benutzte dieses kleine Wunderkind bereits seit ca. einem Jahr und habe ihm in seiner Betaphase sozusagen beim Wachsen zugeschaut. Darum soll der erste “richtige” Post meinem Lieblings-Editor gewidmet werden.

Schlanke GUI

Im Gegensatz zu anderen Editoren – als direkter Vergleich sei vielleicht Coda 2 genannt – kommt Sublime Text 2 beim ersten Starten vergleichsweise spartanisch daher. Ein schlichtes dunkles Textfeld, ein klassisches Menü – das wars. Das reicht.

Minimap

An de rechten Seite befindet sich für jede Datei eine Miniaturansicht der aktuellen Datei. Lesen lässt sich diese sicherlich nicht, aber sie ist enorm hilfreich bei der schnellen Navigation einer Datei.
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Reboot, everything!

“Wenn alles gut läuft bin ich in 48 Stunden wieder online” habe ich Ende April auf die Maintenance Seite dieses Blogs geschrieben. Das war durchaus realistisch, wenn ich die nächsten 48 Stunden Zeit gehabt hätte.

Zurück zum Anfang. Nachdem ich ein ganze Jahr nichts mehr hier reingeschrieben habe, stand ich nun vor der Wahl: Entweder die Seite ganz zu machen oder einen Neuanfang. Zwar fand ich den Gedanken – einfach mal ohne diesen “Ich müsste echt mal wieder was auf dem Blog schreiben” – eigentlich ganz angenehm, aber gleichzeitig würde mir das eine private Projekt, bei dem ich machen könnte, worauf ich gerade Lust habe sicherlich fehlen

Darum habe ich mich entschlossen, dem Blog ein Redesign zu verpassen. Das Theme wurde komplett neugeschrieben und bewusst auf das nötigste reduziert. Das grobe Layout, stand nach 2 Tagen, aber die letzten 6 Wochen habe ich – wann immer ich mal Zeit für das Theme übrig hatte – eigentlich nur an den Details geschraubt, da ich im Wesentlichen nie zufrieden war. Es sollte perfekt sein, wenn es online gehen sollte. Da dieses aber so nie passieren würde und ich noch bis ins Jahr 2022 hier dran rumschrauben und erweitern und feintunen kann, hab ich mich dann doch dazu entschlossen, einfach online zu gehen und das Theme sich einfach entwicklen zu lassen. Evolution statt Revolution.
Ein Changelog gibt es dann wohl wahrscheinlich im About Bereich.

Was demnächst noch kommt:

  • Feintuning im Mobilbereich
  • Das Kind braucht noch einen Namen. Finde meinen Namen als Seitennamen doch etwas langweilig. Vorschläge willkommen.
  • Kommentarfunktion – wobei ich mir dabei noch nicht ganz sicher bin
  • Individual Page Layouts
  • Markdown Integration
  • Ein vernünftiges Listenlayout

Und der Content? Bislang war ich sehr fixiert auf kleinere Bildbeiträge und Links – dieses wird es hier in Zukunft nicht mehr geben. Zum einen weil der Content bereits von Hunderten Aggregatoren, Twitteraccounts und Microblogs mit größerem Einfluss getwittert wird und zum anderen, weil ich sowas doch bereits habe – wer Lust auf kurzkommentierte Bild- und Videofundstücke hat, kann sich ja mal meinen Posterous Blog anschauen. Wer kurz angerissene Links will, sollte mir auf Twitter folgen – der läuft zwar auf Autopilot, aber fasst dank IFTTT alle meine Aktivitäten gut zusammen.

Damit wäre jetzt geklärt was es hier nicht gibt, aber was dann? Nun – auf die Gefahr hin meine nichtvorhandene Stammleserschaft zu verscheuchen – es geht um Dinge die mich interessieren. Das eine wäre die Webentwicklung (insbesondere HTML5, CSS, Javascript, jQuery, PHP) bzw. kleine Codeschnipsel, Tipps und Best-Practices. Das andere Thema, so könnte ich es mir evtl. vorstellen, könnte eines meiner anderen Hobbies werden: Gaming.

Mit diesen beiden Qualitätsthemen dürfte ich dann auch sicherstellen, dass meine bereits erwähnte, nicht vorhandene Stammleserschaft nun wohl auch in der Frauenquote nach unten korrgiert werden muss.

Wie oft werde ich schreiben? Selten – ich möchte nicht durch mich selbst unter Druck gesetzt werden. Die meisten Texte werden in meinen Leerlaufphasen entstehen, evtl. mal in meiner Mittagspause oder (wie in diesem Moment) auf einer Zugfahrt.

Und jetzt mal sehen wie es weitergeht…

Zwei Links zu HTML5

Zum einen: Stefan Münz, genau der Mann dem wir SelfHTML zu verdanken haben, hat ein Buch über HTML5 geschrieben. Und dieses hat er, vielleicht im Geiste an das SelfHTML Projekt, komplett online zur Verfügung gestellt.

Könnte dem einen oder anderen vielleicht interessieren – beim kurzen überfliegen vereinzelter Kapitel (ich finde die Wikidot Navigation nur semi-gut) – kann ich kurz nur sagen dass eine hohe Qualität augenscheinlich vorhanden ist.

Auf Amazon hat das Buch auch ausschließlich 5 Sternbewertungen bekommen, und wem es wirklich nützt und gefällt sollte vielleicht den Kauf erwägen.

(Alternativ kann ich auch Peter Kröners “HTML5 – Innovativ und Zukunftssicher” empfehlen, welches ich selber besitze und mir sehr gut gefallen hat. So sehr, dass es inzwischen merkliche Abnutzungsspuren hinterlassen hat. Aktuell gerade in erweiterter, zweiter Auflage erhältlich.

Der zweite Link: Die Developer Edition der WHATWG HTML5 Spezifikation. Ohne den ganzen Technikkram, der verwirrt und hauptsächlich eh nur für Browserhersteller gedacht ist. Komplett Barebone – in englischer Sprache. Quasi direkt aus der Quelle. Zugreifen.


WHATWG Developer Edition

(Achtung, in fanatischer Eigengier habe ich die Amazon Links mit REFERERN ausgestattet. Ihr würdet mich also quasi unterstützen. Wollt ich nur so sagen. Als Warnung.)

³ Music Player (aka Cubed)

Cube, Coverwall und Text Ansicht (Album Modus)

Cube, Coverwall und Text Ansicht (Album Modus)

Kleiner Apptipp am Rand für alle Androidnutzer, die ihr Smartphone als MP3 Player nutzen: Der ³ Player. Oder auch Cubed Player. Ein kostenloser Player mit einem schicken Userinterface. Wem die Würfelansicht nicht gefällt (sieht gut aus, aber sehr unübersichtlich) kann auch aus anderen Ansichten wählen. Dazu ein Leichtgewicht (640kb) und braucht relativ wenig Arbeitsspeicher.

Android Market:
³ Music Player

Alternative:
Songbird (beta)
Instinctiv (beta)
Winamp

Listgeeks

Listgeeks

Listgeeks: Popular

Listgeeks ist toll. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei an dem erstellen von … Trommelwirbel … Listen. Genauergesagt: Toplisten. Es ist einer dieser Webservices, an welchem man zuerst einmal keinen Nutzen erkennen kann, aber dass es diese trotzdem funktionieren können, sieht man auch an Twitter.

Listgeeks: Erste Liste

Listgeeks: Erste Liste

Als ich mich dort angemeldet habe, war ich nur neugierig, hab aber sofort etwas gesehen was mich angesprochen hat und gleich meine eigene Liste erstellt. Dieses ist sehr einfach und intuitiv mithilfe von Drag n’ Drop gelöst. Elemente in die eigene Liste ziehen. Nächste themenbezogene Liste öffnen, rüberziehen, repeat. Oder eigene Elemente anlegen.

Listgeeks ist gerade noch in der geschlossenen Betaphase, allerdings hat das Zusenden des Anmeldelinks nach dem Infosignup nur wenige Stunden gedauert. Auch wurden mir gerade zwei jetzt nur noch einen Invite zugeschickt, kann ich wie üblich in den Kommentaren verschleudern (Ein “Jab, her damit” mit gültiger Emailadresse dürfte ausreichen).

Hier übrigens mein Profil zwecks Followeraction.

Designspiration (+Invite)

Ahhhh, noch ein Webservice, der nur Invite-only ist. Designspiration In diesem Fall ein Ffffound / Dropular Klon. Selbes Prinzip: Du siehst ein Bild was dir gefällt, wählst es mit einem Bookmarklet aus und lädst es hoch. Als interessantes Feature würde ich mal die Farbsuche erwähnen. Einfach mehrere Farben auswählen und die Seite spuckt dementsprechend Bilder aus.

Wie bereits erwähnt, der Service ist Invite-only. Wer also keinen Ffffound oder Dropular Account hat, schreibt einfach ein schnelles “Ich will” in die Kommentare (mit richtiger Emailadresse, versteht sich).

Achja, zu Dropular. Ein Service, den ich hier schon oft erwähnt habe und bis vor ca. einem Jahr auch sehr brauchbar war. Leider hat sich der Entwickler damals entschlossen, den ganzen Service für mehrere Monate komplett zuzumachen, um an der Nachfolgeversion zu arbeiten. Diese ist im Nachhinein leider nicht wirklich gelungen. Und im letzten April wurde scheinbar garnicht mehr an dieser Version weitergearbeitet. Wie dem auch sei – scheinbar arbeitet man nun mal wieder mehr an einer noch neueren Version und ich kann nur mit dem Kopf schütteln und hoffen dass ich diese Seite irgendwann auch mal wieder nutzen kann. Bis dahin werde ich mit Ffffound wohl noch ganz glücklich sein.

Und nein – keinen Ffffound Invite über.

WordPress Theme Projekt Teil 1: Das Layout

Layout

Layout

Ich hab habe letzten Freitag ein Layout für ein neues WordPress Theme entworfen. Die Idee dahinter war eigentlich nur mich beschäftigt zu halten, während ich ein bis zwei Tage hier auf den Land bei meinen Eltern verbringe.

Das Layout wurde inspiriert von Retrofarben. Blasse ungesättigte Brauntöne. Dazu große Farbflächen, welche der Navigation dienen. Das Drei Spalten Layout habe ich im goldenen Schnitt angelegt, und habe mich dort auch von iso50.com inspirieren lassen.

Dazu liegt das Hauptaugenmerk in der Userinteraktion nicht auf Kommentare, sondern auf “likes”. Ein Nutzer klickt viel eher auf einen Likebutton, als einen Kommentar abzugeben, dass hat schon Facebook richtig erkannt. Hierbei will ich die Likes allerdings nicht auf Facebook basieren lassen, sondern eine interne Lösung finden.

Als Mitglied in der Forrst Community habe ich dort auch diesen Screenshot hochgeladen und ein sehr großes und positives Feedback bekommen. Wollt ich es erst nur Lari-Fari hinhauen, werde ich mich jetzt wohl intensiver mit dem Projekt beschäftigen.

Ein paar Blogeinträge werde ich dem Thema jetzt wohl bestimmt widmen, gibt es sicherlich viele Entscheidungen zu treffen.

Ausserdem – ich brauche noch einen Namen. Vorschläge in den Kommentaren sind seeeehr willkommen.

ifttt – ifthisthenthat (+ Invite)


Letztens noch an anderer Stelle als Kommentar drüber abgelästert – heute ausprobiert und erfreulich überrascht. ifttt. Ein neuer Webservice, der es ermöglicht automatisch zu publizieren. Wenn nun zum Beispiel in Delicious ein neuer Bookmark zu einem bestimmten Schlagwort gespeichert wird, lässt sich via ifttt von selbst ein Twittereintrag erstellen. Somit lassen sich alle Webservices miteinander verknüpfen.

Ich persönlich habe diesen Service für relativ sinnlos gehalten, schließlich konnte man diese Exporteinstellungen auch bei fast jedem der angegebenen Dienste auch vor Ort einstellen. Aber nachdem ich es jetzt gerade ausprobiert habe, muss ich die Benutzbarkeit wirklich loben, es ist sehr einfach. Service auswählen und sagen was mit dem passiert.

Das ganze ist zur Zeit, wie es zur Zeit noch üblich ist – private beta – und somit nur per Invite zu benutzen.
Wer sich selbst von Ifttt überzeugen will, der erste (und vielleicht auch ein zweiter…) Kommentator kriegt einen Invite (bitte richtige Mailadresse angeben).

Aktuelle benutzbare Webservices

Aktuelle benutzbare Webservices

TotalFinder erweitert den Finder unter OSX + Verlosung

Der Finder unter OSX ist meiner Meinung nach einer der größten Schwachstellen in Apples Betriebssystem. Er ist sicherlich einfach zu bedienen, aber dann hören auch schon die Vorteile auf. Ich bin sicherlich nicht der einzige, der während des Arbeitens am Rechner mit der Zeit eine Unmenge an Finderfenstern offen hat. Dann das passende Fenster zu finden ist meist eine nervige Aktion und ich für meinen Teil öffne dann meist einfach NOCH ein Finderfenster. Auch richtige Dateiverwaltung ist schwierig – und effektiv nur mindestens zwei offenen Fenstern möglich.
Zeit für Alternativen: Vor einigen Jahren habe ich kurz den Pathfinder ausprobiert – ein sehr effektiver Finder, welcher optisch an den guten alten TotalCommander erinnert. An sich ein sehr gutes Tool, aber aus Faulheit habe ich schnell weiterhin den normalen Finder genutzt. Warum noch ein Programm starten – Will ja gerade nur eine Datei öffnen. Und die Funktionsvielfalt war für mich damals sehr abschreckend und es kam ein “Kanonen auf Spatzen werfen” Gefühl aus. Dann ist Pathfinder bei mir auch verschwunden.

TotalFinder: Tabs

TotalFinder: Tabs

Gestern bin ich aber auf den TotalFinder gestoßen. Im Wesentlichen ist dieses eine Erweiterung für den herkömmlichen Finder, also keine zusätzliche Applikation, die diesen mit vielen zusätzlichen Funktionen und Features ausstattet. Im Wesentlichen bietet Totalfinder nun folgende Funktionen an:

TABS!!!

Ja, das erste was auffällt ist der obere Bereich des Finderfensters. TABS! Erinnert stark an Chrome. Nie unzählige Finderfenster auf dem Desktop verteilt

DualMode (Splitscreen*)

Zwei Tabs können zu einem Splitscreenfenster verschmolzen werden. Sehr praktisch, habe ich gleich mal zum Aufräumen meines Dokumentenordners benutzt.

Ordner zuerst und versteckte Dateien anzeigen

Windows Switchern dürfte dieses entgegenkommen, Ordner können nun zuerst angezeigt werden. Anschließend die Dateien. Mag ich. Hab ich aber auch nicht vermisst. Ausserdem können jetzt schnell versteckte Dateien sichtbar gemacht werden. Ging vorher auch, allerdings nur mit einem Terminalbefehl.

Cut & Paste

Apfel+X, Apfel V, das wars. Wieso schafft Apple das nicht?

Visor

Schnelles Einblenden des Finderfensters via Shortcut. Schöne Idee. Bin mir aber nicht sicher ob ich das Nutzen werde.

Asepsis

Interessantes Feature. Die vom OSX System erstellten .DS_Store Dateien (in diesen werden Ordnereinstellungen gespeichert) können nun gesammelt an einen selbst definierten Ort gespeichert werden.

Fazit

Ich bin gespannt. Ich hab den TotalFinder nun einige Stunden hier am Laufen und muss sagen ich hab mich jetzt schon dran gewöhnt und kann mir einen Wechsel auf den normalen Finder nicht mehr vorstellen. TotalFinder ist allerdings keine Freeware und kostet 15$. Diese kann man vorher aber 14 Tage ohne Einschränkung testen.

Verlosung

Ich habe gestern den Entwickler Antonin Hildebrand angeschrieben, ob es möglich wäre eine Lizenz für diesen Blogeintrag zu bekommen. Er hat sich als ausgesprochen großzügig erwiesen und mir gleich zwei geschickt. Diese eine möchte ich nun an euch verschenken. Alles was ihr dazu machen müsst ist ein Kommentar zu hinterlassen. Aber bitte keine Einzeiler, die werde ich sofort aussortieren. Schreibt was aus euren Leben, was euch heute passiert ist. Oder gebt Softwaretipps. Zeichnet ein Bild…. Oder einen Dribbble Invite oder oder… seid kreativ, solange ich keinen aussagelosen “Einzeiler” lesen muss, seid ihr dabei. Ich lasse hier dann mal einen Zufallsgenerator entscheiden. Ich würde sagen, ihr habt bis kommenden Sonntag Zeit, also der 13.2.2011.
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iTunes Alternativen für OSX im Überblick

iTunes nervt. Mich. Wenn ich jetzt ein iPad/iPod hätte und regelmässig den AppStore aufsuchen müsste, okay, ich würde iTunes nutzen. Aber das hab ich nicht. Ehrlich gesagt – die Entscheidung ob ich jetzt beim Surfen oder Arbeiten Musik hören will, wird durch den Gedanken an den Startraum, den iTunes braucht um einsatzbereit zu sein stark gehemmt. Dauerhaft anlassen möchte ich den Speicherfresser auch nicht. Also mal nach Alternative umsehen, und davon gibt mehr als genug:

Vox


(OS X)
Sicherlich der schnellste unter den Playern ist Vox. Ich finde ihn nicht sehr hübsch, aber er startet fix und bringt auch viele Funktionen mit. In seiner Grundansicht ist er sehr klein, aber Zusatzfunktionen sind in weiteren Fenstern versteckt. Wer wirklich nur schnell Musikhören will, ist hiermit bedient.

Songbird


(OS X, Windows, Linux, Android)
Songbird ist der soziale Medienvogel. Und einer der bekannteren Applikationen. Erweiterbar mit verschiedenen Plugins (den Großteil davon habe ich allerdings bei der Installation außen vorgelassen) überfliegt der Player den interne Apple Konkurrenten mit Abstand. Es lässt sich schnelle eine Verbindung mit diversen Webservices ala Facebook, Twitter, Last.fm (und noch viel viel viel viel viel mehr) erstellen, weitere Infos zu den Interpreten anzeigen oder auf einen Großteil an Radiostationen zurückgreifen.
Was mich stört, eigentlich macht er genau das, was der Grund für diesen Beitrag ist: Zuviel. Aber da dieses so angenehm schnell geht, kann ich damit leben. Und was ich nicht brauche kann ich ausstellen. Und wo wir gerade bei unnötigen Features sind: Songbird ist auch ein vollwertiger Webbrowser.

So wie im Screenshot sieht Songbird nicht aus, eigentlich ist er lila. Da dieses nicht Augenkompatibel ist, hab ich schnell ein neutraleres (Chrome) Skin installiert

Coq


OS X
Zu Coq kann ich nicht mehr sagen, außer dass er dass macht was er soll. Er spielt (viele) Musikdateien ab. Und das ganze Open-Source. Die Optik trifft aber leider überhaupt nicht meinen Geschmack und habe ihn auch nicht installiert. Aber wird sicherlich den einen oder anderen zusagen.

Instinctiv


(OS X, Windows, Android)
Kein Neuling auf diesen Blog. Bereits letzten Mai habe ich den Player hier vorgestellt und es hat sich viel getan. Zwar ist er immer noch Alpha, aber bietet eigentlich immer noch genau das was ich suche: Abspielen von Musik (Verrückt, nech?) und schnelle Einsatzbereitschaft. Neu dazugekommen ist inzwischen eine einfache intuitive Playlistfunktion, Twitter und Facebook Integration. Dazu lernt Instinctiv vom Nutzer. Je mehr man hört, desto akkurater soll er werden, was Instinctiv sicherlich zu einem Spezialisten für Shuffle Playlisten macht.
Eine Android App ist auch vorhanden und diese gefällt mir sehr gut – muss aber per APK nachinstalliert werden. WiFi funktioniert unter dem Mac leider noch nicht, aber laut Support wird es demnächst ein Update “mit besonderen Mac Features” geben. Trotzdem die Android App hat mich bereits überzeugt. Die Software ist mir auf dem Mac allerdings zweimal beim Beenden abgestürzt, aber ich bin soweit trotzdem überzeugt. Hier gehts lang. (Featureüberblick)

Clementine


(OSX, Windows, Linux)
Habe auch diesen Player nicht ausprobiert, aber optisch scheint er nicht schlecht zu sein. Auch besitzt er viele Features, die vielleicht doch einen Blick wert sind. Webseite.

Fazit

Bereits beim Ausprobieren habe ich festgestellt, dass es entweder auf Instinctiv oder Songbird hinauslaufen wird. Mich überzeugt optisch der Instinctiv Player sogar mehr, allerdings merkt man ihn seinen Alpha Status gut an. Songbird wird es also übergangsweise tun. Oder Clementine.

Habe ich welche vergessen? Irgendwas grundlegendes Falsches gesagt? Berichtigt und beschimpft mich in den Kommentaren. Danke.

Do Androids Dream of Electric Sheep?

Seit einigen Tagen bin ich nun Bachelor (toll und jetzt?) und habe meine neue freie Zeit damit verbracht mich mit meinen neuen Motorola Defy anzufreunden. Und ich bin schon ein bisschen begeistert von der Android Plattform. Mit vielem Ausprobieren habe ich nun in endlosen Stöbersessions im Androidmarkt und durch Lesen verschiedener Webseiten (Caschys Blog war dabei sehr hilfreich) nun für mich die optimale Umgebung geschaffen.

(Hier hatte ich jetzt eigentlich meinen ultimativen Screenshot geplant, aber ja… sowas gurkiges krieg ein Androidbetriebssystem ohne Rootrechte nicht hin. Und ein SDK will ich mir jetzt auf den kleinen Netbook auch nicht installieren. HEY GOOGLE… ich sehe hier NACHHOLBEDARF)

Nun, ich finde Setupberichte – ob Mac, Ubuntu oder eben auch Android sehr interessant und lesenswert. So kann man immer sein eigenes System und/oder Workflow mit dem von anderen vergleichen und evtl. sogar was neues entdecken. Mach ich dann doch einfach auch mal:

Im folgenden benutze ich jetzt folgende Apps und Einstellungen und empfehle dieses einfach mal jedem (auf eigene Gefahr):

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HTML5? Freunde nennen mich HTML.

Kurz nachdem die W3C nun ihr neues Logo für HTML5 entblößt hat, kontert die WHAT WG – dass sind die, die wirklich hinter HTML5 stecken – mit etwas, was dem W3C etwas den Wind aus den Segeln nimmt. Chef-Editor hat nun die Versionierung von HTML beendet und HTML5 heisst jetzt einfach nur noch HTML.

Mit anderen Worten, für die WHATWG gibt es kein HTML5 mehr und auch eine künftige Version wird nicht mit dem Titel HTM6 betitelt werden. Wenn es nun Neuerungen gibt, fliesst es direkt in die Spezifikation mit ein, so dass Browserhersteller schneller mit Updates reagieren können, ohne auf eine gänzlich neue Version zu warten. Mit etwas Glück, könnte sich so die Entwicklung rasend schnell fortentwickeln.

Die abstrakte Beschreibung:

This specification evolves HTML and its related APIs to ease the authoring of Web-based applications. The most recent additions include a device element to enable video conferencing, as well as all the features added as part of the earlier HTML5 effort.

Ein kleiner Schlag ins W3C Gesicht, haben die doch schließlich gerade mit der Einführung des neuen HTML5 Logos, alle gängigen modernen Webtechnologien mit dem Schlagwort HTML5 vereint. “HTML5″ ist die 2010er “Ajax” Version.

Nun, okay, wir müssen jetzt nicht damit rechnen, dass sich jetzt der Begriff von heute auf morgen ändert. HTML5 wird auch morgen noch alles betiteln, was irgendwie fancy aussieht. Und dass die W3C bei der unversionierten Betitelung mitmacht, bleibt noch abzuwarten, denn Einigkeit hat es zwischen beiden Vereinen nicht oft gegeben.

(via Webmonkey)

Sass CSS

Das Erstellen von Stylesheets ist einfach und schnell erlernt. Doch ab und an wünscht man sich etwas mehr Dynamik. Sei es Werte in Variablen zu schreiben, um schnell Anpassungen vornehmen zu können oder das Verschachteln von Klassen, ist es doch sehr anstrengend immer wieder die gleiche Klasse für verschiedene Inhalte anzusprechen, ganz zu schweigen von der fehlenden Übersichtlichkeit (also, dass ist jedenfalls bei mir so).

Dafür gibt es Abhilfe: Sass CSS. Basierend auf Ruby ist diese CSS Erweiterung schon länger existent, doch ist es leider bisher an mir unbeachtet vorbeigezogen. Schade, denn Sass macht einiges einfacher. Werte können in Variablen gespeichert werden, Klassen in Unterklassen organisiert usw.
Auch das schreiben von simplen Funktionen ist möglich. Die Sass Webseite bietet hier eine ausreichende Dokumentation, einfach verständlich und mit Beispielen, so mag ich das.

Das Sass CSS (oder SCSS) wird über das Terminal in valides, übersichtliches und sauberes CSS formatiert. Wenn also der User Änderungen an der Sass Datei vornimmt, wird automatisch der Code erstellt.

Installation ist denkbar einfach. OSX User können Sass direkt mit der Terminaleingabe gem install haml installieren. Windows und Linuxuser müssen vorher noch Ruby installieren (Über Installer bzw. dem Paketmanager).

Plugins für verschiedene Editoren sind auch massig vorhanden.

Ich beschäftige mich allerdings erst seit ca. 2 Stunden mit Sass und bin bislang begeistert. Vielleicht liest hier ja jemand mit, der mehr Erfahrung mit Sass hat. Wer besondere Erfahrung mit dem produktiven Arbeitseinsatz hat, … wäre nett wenn ich einen Kommentar von euch kriege.

Btw. eigentlich wollte ich über LessCSS schreiben, welches zumindest bis gestern noch ziemlich ähnlich zu Sass funktioniert hat, und für OSX Nutzer noch mit eigener APP kommt (womit man sich das Terminal hätte sparen können), aber seit heute scheint das ganze Projekt auf Javascript umgestellt worden zu sein. Bislang also nicht mein Ding, aber ich werde es mir bei Gelegenheit nochmal anschauen.

HTML5 Logo

Das hier ist das (noch nicht) offizielle HTML5 Logo der W3C. Erinnert mich an irgendwas. Vielleicht der Supercomputer der Super Best Friends?

It stands strong and true, resilient and universal as the markup you write. It shines as bright and as bold as the forward-thinking, dedicated web developers you are. It’s the standard’s standard, a pennant for progress. And it certainly doesn’t use tables for layout.

Und – moment – gehört CSS3 jetzt offiziell zu HTML5 (siehe nächstes Bild)?

Wie auch immer: Jetzt kann die W3C sagen, dass sie auch was zu HTML5 beigetragen haben und nicht alles von der WHAT WG vorgelesen bekommen. Und die Webentwickler haben jetzt einen neuen Button zum einfügen. Sieht auch viel besser aus als der alte. Und da HTML5 jetzt Superman darstellt – dürfte H.264 dass Kryptonit sein, dass es schwächt.

Apple NES Remote

Das hier wollte ich schon lange mal verbloggen. Das ist nämlich meine Apple Remote. Richtig, die kleine stylische Fernbedienung für den Mac. Die hat mir der Christian höchstpersönlich gebaut und ich kann eigentlich garnicht mehr ohne. Zwar habe ich noch eine neuere Mac Fernbedienung hier rumliegen, aber wenn das Frontrow durchstöbern jetzt einen Old School Gaming Charakter hat, wer kann dem schon wiederstehen. Tastenbelegung ist hier denkbar einfach. Pfeiltasten zum Navigieren, Select/Start fungiert als Menü und B/A ist Play/Pause. Ich hoffe man kann es erkennen, hab gerade keine bessere Kamera da.

Eigentlich fehlt jetzt nur noch die universelle Implementierung des Konami Codes auf dem iMac alá “UNLOCK SECRET UBUNTU MODE”.
In diesem Sinne: ⇡ ⇡ ⇣ ⇣ ⇠ ⇢ ⇠ ⇢ B A StartEnter

Dropbox DropQuest Walkthrough

Ich versuche mich mal einen schnellen Walkthrough für die DropQuest 2011 von Dropbox. Die guten Preise sind vergeben und es gibt nur noch die 1GB extra, aber dafür die nächsten zwei Wochen. Ich hab es versucht so zu schreiben, dass jeder Satz für sich ein Tipp ist. Immer nur sowenig lesen wie nur möglich, denn das Lösen der Rätsel hat eigentlich schon Spass gemacht.
Fangen wir an.

Step 1: Nur eine kurze Erklärung.
Step 2 (D): 5305404/18681 = ?
Wenn man die Lösung hat, soll man ins Forum gehen. Einfach das Ergebnis als Thread ID in der URL Zeile eingeben. Das wäre dann hier. Die Spur führt uns zu einer Zip Datei namens…

Step 4.zip: In der Zip Datei finden wir eine weitere Zipdatei (Step 5) und eine Notiz, dass man wünschte dass Dropbox ein Maskottchen hätte. Step5.zip ist Passwortgeschützt. Ausserdem gibt es eine Zahlenfolge.
Hierbei handelt es sich um Geokoordinaten. Gibt man diese bei Google Maps ein, sieht man eine Schule, auf der Schulseite dann das Maskottchen suchen. Das Passwort lautet “HUSKIES” “huskies”. Weiter gehts zu

Step 6 (R): Hier muss ein Schieberätsel gelöst werden. Nervig, aber machbar.

Step 7 (0): Du sollst die 3612. Primzahl nennen. Ein bisschen Googlen hilft. Die Antwort lautet: 33739. Eingeben und weiter zu…

Step 8 ( p ): Wir sehen ein kurzes Gedicht. Schau dir die Anfangsbuchstaben einer jeden Zeile an. B L O G. Besuch den Blog. Schau dir die Fotos an. Die meisten führen zur Galerie. Klicke auf das erste. Schau auf den Hintergrund. Gib die URL im Browser ein. Du bist bei …

Step 10 ( b ): Löse das Sudoku. Die Buchstaben müssen vorher durch Zahlen ersetzt werden. Oder klick hier

Step 11 ( o ): Mach was man dir aufträgt. Gehe auf deine Dropbox Seite. Am oberen Rand erscheint ein Link, der dir sagt, dass es noch nicht vorbei ist. Schnell drauf klicken.

Step 12 (x): Ein Haiku. Gehe ins Forum und suche das einen Haiku Beitrag. Wenn gefunden besuch die Seite 18 und halte Ausschau. Oder klick hier hin. Jon Y.’s Beitrag sieht vielversprechend aus.

Step 15: Ein weiterer Tipp von Jon. Einen Blogbeitrag suchen der über die “Asian Cuisine” handelt. Kurze Suche im Blog mit dem Wort “kitchen” hat mir geholfen. Oder “japanese”. Man kommt jedenfalls hier hin und hinter einer der Links führt zu Step 16.zip.

Step 16 ( h) : Ein Link befindet sich in der Textdatei. Wir sollen etwas eingeben. Als Hinweis befindet sich in der Textdatei eine Farbe. Welche Farbe? Grafikprogramm öffnen und die Farbe extrahieren. Den Hexwert der Farbe in das Feld eintragen. BAFF1E

Step 18 (e) ist hart. Es sind Anagramme, hierhinter verstecken sich Komponisten. So ganz hat sich das mir nicht erschlossen,In den Kommentaren schreibt Manzel, dass die Anagramme gelöst werden müssen und die Lösung sind die einzelnen Buchstaben. Wenn man “Drew Houston” eingibt, kommt man weiter.

Step 19 (a): Blindenschrift. Schnell googlen hilft. Übersetzt: HELP 206 (nicht HELP BJF). Hier mit ist Dropbox Hilfe gemeint. klicken wir hier: http://www.dropbox.com/help/206

Step 21: Die Hilfe hat einen Link zu einer Zip Datei, ähnlich wie bei Step 16. So wird hier auch vorgegangen. HEX der Farbe extrahieren. In der Notiz steht, dass man gerne synchronisieren möchte. Geh in deine Dropbox, und share einen Ordner namens 1F75CC mit dropquest@dropbox.com

Step 22: Sollte das geklappt haben, bekommen wir eine Nachricht angezeigt. Das kriegen was man will. Ein Tipp ist: Frozen Yoghurt. Nein, hiermit ist nicht Android 2.2 gemeint. Sondern einen Eintrag in der Votebox.

Step 23: Der Hunter wird gehunted. Klick auf den Mitarbeiterlink im Fussbereich. Our Team. Such Rian Hunter. Klick. Geschafft.

Step 25 (R): Wieder was zu googlen. Soda Pop. Chronos. Es gibt ein Videospiel. Chrono Trigger. Was haben die das gesucht? Eine Regenbogenmuschel. rainbowshell.zip

Step 26 (t): In der Zipdatei befindet sich eine MIDI. Wenn du es erkennst, gib es auf der Seite ein (Notiz in Zip). Ich hab es nicht erkannt. Die Antwort lautet: “BAD CABBAGE” (scheint eine Band zu sein) Scheinen die Noten zu sein, höre ich gerade. Tss..

Step 27 (s): Oh, das ist ein Zeitkiller. Du siehst die Grafik? Die sollst du ausdrucken. Hierbei handelt es sich um einen Origami Kranich. Such über Google eine Anleitung für das Bauen. Wende es auf das ausgedruckte Papier an und notiere die Zahlen, welche bei jedem Schritt geknickt werden. Keinen Drucker? Pech!!! Naja gut, hier die Lösung: 1133471056

Step 28 (U): Schon gefragt was die Buchstaben hier immer hinter dem “Step” sollen? Solltest du nicht geschrieben haben, du musst diese jetzt nacheinander eingeben. Dr0pbox heaRts U

Du hast es geschafft. Einen GB extra Space. Aber …. war es das wert?

Edit:
Kleinere Ungenauigkeiten angepasst. Und soviel Kommentare wie nie zuvor (Ehrlich, ich freu mich gerade voll). Danke!
Ausserdem einen Backlink von Caschy der meine Besucherzahlen in die Höhe treibt. Wow.
(weiterlesen …)

Dropbox DropQuest- ein weiterer Gigabyte für lau

Schnelle Durchsage: Dropbox (hier: älterer “Was ist Dropbox” – Artikel) startet gleich (ab 20 Uhr, 15. Januar 2010) eine ScavengerHunt. So steht es jedenfalls im Forumsbeitrag. Hierbei müssen einige Rätsel gelöst werden und als Belohnung gibt es einen GB als Geschenk. Ganz schnelle User können auch mit Preisen rechnen, ansonsten hat man zwei Wochen Zeit für die Absolvierung. Hier gehts zur Dropquest (zur Zeit aber noch 404).

Wer Dropbox nicht kennt, hierbei handelt es sich um einen genialen Service, welcher zur schnellen Synchronisation mehrerer Computer genutzt werden kann. Heisst: Was in einen Ordner auf euren Heimrechner abgelegt wird, landet automatisch auf euer Netbook oder Smartphone oder sonstigen Device. Wer sich registrieren will, kann meinen Partnerlink nutzen, dann bekommt jeder von uns 250MB extra.

Wem 1GB extra noch zu wenig ist, der sollte diese Seite besuchen, wo noch mal mit massig Extraspace durch Twitter- und Facebookeinträge belohnt wird. Studenten können ausserdem, mit Nachweis einer Uni Adresse (muss nicht unbedingt .edu sein), hier ihre Referals von 250MB auf 500MB erhöhen. Auch nachträglich.

Edit 20.04 Uhr:
Es ist online.
1. Aufgabe, eine Rechenaufgabe. Wenn sie gelöst ist, soll man zum Forum wechseln. Ist aber hemmungslos überlastet, hat leider wer nicht mitgedacht. Damit dürften die Preise jetzt auch weg sein.

Edit 22.27 Uhr
Jab… ich hab lange dran geknabbert, aber ich habe es geschafft… leider 20 Minuten zu lange gebraucht. Hier wird man gefordert, man bekommt Geokoordinaten, muss im Browser die Adresszeile ändern und auch mal was ausdrucken und basteln. Aber ich hab es geschafft. Leider zu spät. Und ohne Walkthrough ist es das GB glaub ich nicht wert. Es sei denn man hat nichts zu tun, was bei mir aber eigentlich weniger der Fall ist.

Links:
Dropbox(Referal Link)
Dropquest
Dropbox Free Space
Dropbox Edu

(via Webdomination)



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Use them wisely, my friend.

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