One div – CSS3 Icons Library →

One div – The single element HTML/CSS icon database

One div aims to highlight the potential of CSS3 through a library of logos.All icons displayed on the website are realised with only one html div. The challenge is also to provide an alternative to SVG. Indeed icons allow precise borders preserved even resized As vector format. Then we can see a clear interest in responsive design

Durchaus brauchbar – vielleicht eine Alternative zu Icon Fonts (von denen ich eigentlich sehr angetan bin). Unbedingt mal anschauen. Vorallem weil so relativ leicht auch Animationen in den Icons realisiert werden. können.

Beyond Tellerrand 2012

Nach einer Autofahrt, die länger gedauert hat, als es sollte (inklusive ADAC Besuch), bin ich jetzt im Hotel in Düsseldorf angekommen. Grund: D er Besuch der Beyond Tellerrand Konferenz.

Ich versuche mal im Laufe der Woche eine gute Zusammenfassung schreiben zu können. Wer mehr erfahren will, sollte mir auf Twitter folgen. Oder das Hashtag #btconf nutzen. Ist eventuell sogar klüger, da ich momentan nur eingeschränkt mobil erreichbar bin.

wp-svbtle →

Wahrscheinlich schon aufgefallen, aber ich schreibe es nochmal – am Wochenende habe ich mein bisheriges WordPress Theme durch WP-SVBTLE ausgetauscht. Warum? Zum einen habe ich einige Dinge im Original Theme geändert, mit denen ich im Nachhinein doch nicht einverstanden war – zum anderen ist WP SVBTLE wirklich großartig.

In nächster Zeit werde ich wohl noch einige Anpassungen vornehmen und personalisieren. Aber bislang bin ich sehr glücklich – vorallem der minimale Markdown Backend Editor hat es mir angetan. Wer also wie ich sein eigenes Theme verhunzen sollte, kann ruhig Svbtle ausprobieren.

wireframe.cc – minimal wireframing tool →

Interessantes Tool für einfache Wireframes. Kommt vom Funktionsumfang nicht wirklich an Werkzeugen wie Axure ran, aber für die schnelle Umsetzung von Ideen ist es durchaus brauchbar.

TypeCast →

Typecast ermöglicht komplexe Typografie Aufgaben wie das Setzen und Vergleichen von Schriften. Viele Einstellungsmöglichkeiten sind vorhanden und bietet gegenüber einem Programm wie Photoshop den Vorteil schnell Typografie dort zu setzen, wo sie später auch zu sehen ist – im Browser.

Typecast.

Peter Molyneux’s “Curiosity” →

The Verge:.

The game is essentially the deconstruction of a giant cube that hides an even bigger secret inside. The secret will be revealed to the person who gets to the center first. The cube is made up of over 60 billion individual "cubelets," and tapping on one removes it and reveals another underneath. Until every cubelet from a layer is removed you won’t be able to move onto the next. Obviously, 60 billion taps is a bit much for one person to handle, and that’s where things get interesting. In competing to get the center of the cube first, you’ll be working together, cross-platform, with everyone else that downloads the free-to-play title. So far almost 30,000 people have downloaded the game, destroying more than 47 million cubelets.

Das neue Spiel von Peter Molyneux ist jetzt erhältlich in den jeweiligen App Stores (Siehe Links im Link) und verbirgt ein interessantes Konzept – Alle Nutzer können zeitgleich auf einen großen Würfel rumhacken und Stück für Stück eine Ebene freilegen. Derjenige der den letzten Würfel entfernt wird ein großes “Geheimnis” erfahren.

Das ganze ist laut Molyneux mehr Experiment als Spiel – so geht es um die Frage ob derjenige – der den letzen Würfel zerstört – gewillt ist, dieses mit dem Rest der Welt zu teilen, oder es für sich behält. Und noch wichtiger – wird es jemand so neugierig machen den exklusiven 60.000€ Diamant Meißel DLC als In-App Kauf erwerben – mit diesem dürfte es in kurzer Zeit möglich sein den Würfel zu zerkleinern (aber nicht zwingend das Geheimnis zu erfahren).

Btw. wer Peter Molyneux kennt, weiss dass dieser Mann gerne mal sehr große Versprechungen macht, … ohne diese einzuhalten. Ich würde also nicht zuviel von diesem “Geheimnis” erwarten. Die Idee ist trotzdem schön.

Commanding Your Text Editor →

The process of writing code is much different from the process of editing code. It’s easy to confuse the two since they both involve mashing buttons on a keyboard while staring at a computer screen. Vim users know this already. Their editor works in two completely different ways depending on whether they are adding new words to a document or changing existing words. They also know that there’s more to text editing than moving around with the arrow keys and selecting one letter at a time. But you don’t have to memorize hundreds of commands. I think only these six will handle most of the editing that you’ll do every day.

Die beschriebenen Kürzel kenne ich schon länger und kann sie jedem empfehlen. Vor allem Sublime Text Nutzern.

Emmet →

Emmet takes the snippets idea to a whole new level: you can type CSS-like expressions that can be dynamically parsed, and produce output depending on what you type in the abbreviation. Emmet is developed and optimised for web-developers whose workflow depends on HTML/XML and CSS, but can be used with programming languages too.

Wer ZenCoding nicht kennt, nutzt oder nicht mag sollte Emmet eine Chance geben. Sieht gut aus.

Platzhalter in SASS 3.2 nutzen

Das letzte Update von SASS hat ein interessantes Feature mitgebracht. Platzhalter. Diese ermöglichen den einfachen Einsatz von CSS Objekten, mit dem Vorteil, dass diese nur dann angezeigt werden, wenn sie auch wirklich benutzt werden. Wie die Platzhalter funktionieren erkläre ich jetzt. Ganz Kurz. Versprochen.

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Windows 8: Mein erster Eindruck

Es ist schwer eine Einleitung zu etwas zu schreiben, von dem man dachte, dass man nie etwas drüber schreiben würde. Dann schreibt man halt einfach darüber, dass es schwer fällt, einen Anfang zu schreiben. Denn das passt auch ganz gut zu dem eigentlichen Thema – Windows 8.

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Brackets →

Brackets is an open-source editor for web design and development built on top of web technologies such as HTML, CSS and JavaScript.

Adobes Brackets ist ein Webeditor, dessen Philosophie Sinn macht. Ein Webeditor, der mithilfe von Webtechnologien gebaut ist.

Man darf gespannt sein, wie Brackets sich entwickelt. Gut sieht er schonmal aus.

Perfect Workflow in Sublime Text →

In this free course, I’ll demonstrate what I consider to be the perfect workflow in Sublime Text 2. We’ll cover everything from the basic core features, such as multiple cursors and the command palette, to the most popular and useful plugins, to working with Sublime’s build system.

Jeffrey Ways von Nettuts zeigt in dieser Videoserie viele Features die Sublime Text 2 zum besten Editor aller Zeiten (Persönliche Meinung).

Dadurch hab ich mir zugleich auch noch ziemlich viele Blogposts auf meiner “Missionierung” gespart.

Coderwall – hübsch! Hilfreich? →

Connect with thousands of other developers sharing their achievements and current projects.
Learn from the experts about the latest languages, tools & technologies or share your own pro tip and get feedback from thousands of developers.
Discover over 6,000 brilliant engineering teams, how they’re solving interesting challenges, and even find your next dream job.

Coderwall sieht sich selbst als Mischung aus Twitter, Business Network und mit einen ganz gewaltigen Anteil von Klout. Habe mich trotz Klout Anleihen dort eben angemeldet und bislang bin ich optisch schonmal wirklich begeistert.

Langfristig sollte man Coderwall in Auge behalten, zwar ist der digitale Code Schwanzvergleich etwas was ich ziemlich uninteressant finde, aber das ProTip Feature gefällt mir. Eigenes Können kann mit kleinen Tipps aus den Fachbereichen öffentlich freigeschaltet werden und die 10 Minuten die ich Coderwall heute gewidmet habe, hat sich bereits mit guten Ideen und Artikeln bezahlt gemacht.

Ich bin übrigens der hier…

More Meaningful Typography →

Using a modular scale on the web means choosing numbers from the scale for type sizes, line height, line length, margins, column widths, and more. So it makes sense that modular scales are most effective when the inputs—the starting ratios and starting numbers that beget the entire scale—are meaningful to a project’s design, content, or both.

Bei meinen momentanen Experimentieren mit ZURB Foundation bin ich mal wieder über das Thema “Modular Scale Typo” gestoßen und nachdem mir der Begriff in letzter Zeit so oft begegnet ist, ist es an der Zeit sich auch mal damit zu beschäftigen. Definitiv ein interessanter Ansatz Typographie im Webdesign umzusetzen.

Der Artikel ist gibt guten Einblick in das Thema und sicherlich 10 Minuten eurer Zeit wert.

Using LESS as a Live CSS Engine →

There has been a lot of talk recently about using LESS/Sass as preprocessors for creating cleaner, cross-browser friendly CSS faster and easier than we could before. And from my own experience I can tell you that once you go to one of these languages, you’ll have so much fun that you won’t be going back to plain CSS. Andrew Powers gibt mehrere Blickpunkte inwiefern ein Prepressor direkt in eine Live Webseite eingebunden werden kann. Ich kann mich momentan weder zwischen LESS und SASS dauerhaft entscheiden, noch trau ich mich nicht eine reine Preprocessor Webseite auf die Menschheit loszulassen. Aber, ein paar Ideen davon kannte ich noch nicht.

Achja: Wie man sieht, habe ich mir, wie auch schon viele andere zuvor, Linkpost eingebaut. Also kurz kommentierte Links. Hab dafür Quick and Dirty ein Plugin gefunden und läuft bislang gut.

Link: This is responsive

Da ich gerade nicht wirklich die Zeit finde etwas längeres zu schreiben, hier nur ein kleiner Linktipp. This is responsive sammelt so ziemlich alles zum Thema “Responsive Design”. Klick mich dort gerade seit 10 Minuten durch und ungemein spannend.

image

Allgemein habe ich gerade die größte Lust diese Theme noch einmal komplett zu überarbeiten. Vielleicht bin ich doch eher der Tüftler als Schreiber….

Link: This is Responsive

Sublime Text 2: Die wichtigsten Plugins

Sublime Text 2, mein aktueller Lieblings Editor ist ein mächtiges Gerät und als größter Vorteil auch noch erweiterbar. Ich kann mir allerdings vorstellen, dass gerade ein erstmaliger Benutzer sich vielleicht nicht direkt in den Editor einarbeiten kann. Nachfolgend also mal eine Liste mit Dingen, die Anfängern, und vielleicht auch erfahrenen Nutzern helfen kann.

Update 05.03.2013: Zen Coding durch Emmet ersetzt, Live Reload hinzugefügt, Visuell überarbeitet

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Sublime Text 2: Singleline / Multiline CSS Formatierung (Update)

Yet another Sublime Text 2 Post.

Vor einigen Monaten war ich in der Situation, dass die Projektvorgaben die Singleline Formatierung vorgaben. Nun kann man sich darüber streiten, ob dieses nun besser oder schlechter lesbarer ist – Meine Meinung: Für schnelles Scannen der Selektoren ist es sehr übersichtlich und platzsparend, beim Bearbeiten der Eigenschaften hingegen ist es nur anstrengend (eine solche allgemeine Vorschrift in einer Coding Guideline halte ich auch im Allgemeinen für falsch).

Da ich nun hier massenhaft auf dieses Problem gestoßen bin, hielt sich meine Begeisterung in Grenzen. Abhilfe schaffte es ein Thread im Sublime Text Forum, wo jemand nach einer Möglichkeit gesucht hat, schnell zwischen Singleline und Multiline Formatierung (und zurück) zu wechseln, mit Tipps wie man dieses am Besten in einen Plugin verwursten könnte. Das habe ich dann auch getan und zu meiner Überraschung hat es auf Anhieb funktioniert. Und genau dieses Plugin ist auch noch heute meine meist genutzte Funktion. Zu finden hier auf Github*.

Installation

  1. Klont das Git Paket entweder direkt in euren Package Ordner (erstellt dort am besten einen Ordner mit dem Namen “Singleline”) oder ladet euch die .zip von Github und installiert es an die selbige Stelle
  2. Unter Preferences -> Keybindings User folgende Zeile hinzufügen: {"keys":["ctrl+shift+j"],"command":"toggle\_single\_line_css"}

    Nicht mehr nötig, da das Plugin jetzt eine Default Key-Definition hat.

Benutzung

Im Stylesheet (egal ob CSS, Less oder SCSS) den entsprechenden Bereich markieren, STRG+SHIFT+J STRG+ALT+J drücken. Fertig. Dürfte dann ungefähr so aussehen:

Wechsel: Singleline / Multiline

Edit Desweiteren wurde die jetzt auch von Speilberg0 eine “Expand Selection” Möglichkeit eingebunden. Wenn sich der Cursor in einem CSS Selektor befindet, kann mit STRG+SHIFT+R dieser automatisch markiert werden. Dies erspart das Markieren mit der Maus.

Update

I <3 teh Internetz!!! Zeitleich hab ich das Plugin gestern auch im Subreddit von Sublime Text veröffentlicht, mit der Anmerkung dass weitere Ideen gerne willkommen sind. Und so kam es dass ich heute morgen auf Github ein Pull Request hatte. Der User Speilberg0 hat das Plugin komplett überarbeitet und auch zeitgleich für die Arbeit mit CSS Preprozessoren optmiert. Ausserdem ermöglicht “Expand Selection” jetzt das eigenhändige Markieren mit der Maus. Für mehr Infos einfach mal auf Github gucken. Danke dir, Speilberg0!

Update 2

Ich hab dem Entwickler vorgeschlagen seine verbesserte Version in Package Control zu integrieren, da er in Supportfragen sicherlich besser darauf reagieren kann. Inzwischen ist dieses passiert und über Package Control zu finden. Einfach dort “Toggle CSS” suchen. Ansonsten hat sich nichts geändert (ausser, dass vorhandene Packages vorher evtl. gelöscht werden sollten).

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Box-Sizing

Jeder Webworker der, meist in den Anfangstagen, mit den Box-Model in den verschiednen Browsern in Kontakt gekommen ist weiss, dass dieses nicht gerade logisch aufgebaut ist. Man hat eine Weite angegeben und sich dann gewundert, dass diese in der Browserrealität nicht wirklich übereinstimmen. Anschließend war festzustellen, dass hier noch etwas Addition nötig ist.

Angegebene Weite bzw. Höhe (width bzw. height) + Innenabstand(padding) + Rahmen (border) = tatsächliche Weite/Höhe

Nein, Intuitiv ist was anderes. Diesen Fehler hat man aber sicherlich nur einmal gemacht. Nach kurzem Umdenken, hat man sich schnell dran gewöhnt, doch gerade bei größeren Projekten kann man hier schnell den Überblick verlieren. Chris Coyier hat das Problem bereits vor knapp zwei Jahren besser beschrieben, als ich es je könnte.

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Brauch ich ein Kommentarsystem?

Wie wahrscheinlich schon aufgefallen ist, dieser Blog hat zur Zeit kein Kommentarsystem integriert. Dieses ist zum einen meinem Alpha Status Relaunch zuzuschreiben, aber auch der Tatsache dass Kommentare hier bislang immer sehr rar waren.

Ein weiterer Nachteil den ich bei mir festgestellt habe – man fängt an die Qualität der eigenen Beiträge an der Anzahl der Kommentare unter dem Post zu messen. Ist diese konsequent bei durchschnittlich 0,5 verliert man irgendwann die Lust am Posten. Dies ist kein Zustand den ich nicht nur bei mir festgestellt habe, sondern auch bei anderen Blogs sehe. Dieses “Post for fame” Phänomen ist wie man sieht alles andere als gut.

Die gute Blogger sind die, denen es ganz egal ist. Für diese Erkenntnis habe ich leider viel zu lange gebraucht. Leider.

Mein Ziel ist es zu schreiben um mich weiterzubilden, mich für einen Post mit Dingen zu beschäftigen, die ich sonst nur überflogen hätte. Und das dieses funktioniert habe ich beim Schreiben des Beitrages zur «rem» Größeneinheit aufgefallen. Ich habe nicht nur etwas über das CSS3 Werkzeug gelernt, sondern auch über Schriftverhalten in Webbrowsern oder Best Practices für die Nutzung von empfehlen. Und diesen Beitrag habe ich bei Google+ gepostet, wo eine kurze Diskussion über die Vorteile von rem gegenüber px entstanden ist. Sehr faszinierend, ich hab mir gewünscht, ich hätte sie direkt im Blog gehabt.

Was nun machen? Warten darauf dass Google endlich sein OpenGraph ähnliches Kommentarsystem veröffentlicht? Unwahrscheinlich – zwar wird dieses irgendwann passieren, da bin ich mir sicher, aber die Kommentare dieses Blogs extern auslagern… Mit diesen Gedanken kann ich nicht wirklich noch nicht anfreunden. Aus dem gleichen Grund habe ich die Facebook Comments ziemlich fix nach erster Test Implementierung auch wieder deaktiviert. Vielleicht bin ich in der Hinsicht auch zu konservativ.

Eine weitere Möglichkeit wäre das verlinken des jeweiligen Facebook/Google+ Beitrages unterhalb des Posts – im Fall das wieder eine gute Diskussion besteht. Aber eine dauerhafte Lösung?

Edit:

Kommentare

Können hier hinterlassen werden.

Snippetverwaltung mit Gist und Sublime Text

Seit langer Zeit suche ich bereits eine gute Lösung für das Verwalten meiner Codeschnipsel – aber im Endeffekt war mir alles zu umständlich. Sei es eine App, in der man alles sortiert eintragen und anzeigen kann oder ein Cloudservice – es war mehr oder weniger Workflow-störend. Und ursprünglich kam Gist von Github deswegen für mich auch nicht in Frage. Die Seite war ein Usability Alptraum, die Suchfunktion nicht wirklich hilfreich und alles in allen nicht schön. Hätte dann auch nicht gedacht dass Sublime Text mich dann doch wieder zu Gist führt – und ich es jetzt sehr schätze.

Das Sublime Text 2 Plugin “Gist” ermöglicht es durch einfaches Markieren und Shortcut drücken ein Schnipsel zu Gist hochzuladen und auch runterzuladen. Verbindet man dieses mit einer konsequenten Namensgebung wie z.B. “Sprache: Funktion” macht das Erstellen und Einfügen von Snippets richtig Spass. Zusammen mit der Fuzzy Search von Sublime Text 2 findet man nun innerhalb von Sekunden das benötigte Schnipsel.

Sexy Snippet Managing

Das war noch nicht alles – da hinter Github bekanntlich ja eine Vielzahl an Nutzern steht – durchstöbert doch einfach mal ein paar öffentliches Gists, wenn ihr was nützliches entdeckt: Forkt es, benennt es um und ihr könnt es direkt im Editor nutzen.

Die Idee stammt nicht von mir, sondern von Jeffrey Ways / Nettuts. Der Mann hat das ganze auch noch einmal ausführlich in einem kurzen Video erklärt – ich binde es jetzt nicht in den Blog ein – besucht den Artikel von Jeffrey auf Nettuts und schaut dort.

Gist ist am besten über Package Control zu installieren. Anbei sei auch noch auf den Fork des Original Plugins hinzuweisen – dieses erweitert das Plugin mit einer “Gist an Cursor Position einfügen” Funktion.

Links

Schriftgrößen mit rem-Werten

Die Benutzung der relativen Schriftgröße em hat bei mir immer etwas für Bauchschmerzen gesorgt. Zwar ist die Nutzung einer vererbbaren, relativen Größeneinheit sehr flexibel, bringt es aber doch einige Schwierigkeiten mit sich. Das Problem ist für mich, dass hier immer vom Elternelement ausgegangen wird, wo es schwierig wird den Überblick zu behalten. Ändert sich was in der Struktur kommt man nicht drum herum die drunterliegenden verschachtelten Ebenen zu kontrollieren und nachzubessern..

Ausgehend von einem Basiswert von 62,5%, ergibt es sich folgendermaßen.

body{font-size: 62.5%;}       //setz Basis auf 10px
h1{ font-size: 2em; }         //20px
p { font-size: 1.5em; }       //15px
.content{ font-size: 1.5em;}  //15px
.content p {font-size: 1.5em;} //22.5px

Dies ist einer der Gründe warum ich em immer gerne ignoriert habe. Hier ein Fiddle, was ich vorbereitet habe. Wildes ausprobieren natürlich erwünscht.

Der rem-Wert

Nun habe ich aber zum ersten Mal von rem – oder root em gehört. Wie der Name schon sagt, ist der em-Wert nun nicht relativ von der Elternklasse, sondern von der Wurzel – dem root/body – der Seite. Es wird also im body (oder html) nur einmal die Basisgröße angegeben und der rem-Wert errechnet sich aus dieser Größe.

Hier für gibt es eine einfache Formel: Pixelgröße / Rootgröße = rem-Wert

Wurde also im Root eine Größe von 14px angegeben und ein Element soll den Wert von 12px bekommen, rechnet man 12/16 und bekommt den Wert von 0,75rem.

body{font-size: 62.5%;}       //setz Basis auf 10px
h1{ font-size: 2rem; }         //20px
p { font-size: 1.5rem; }       //15px
.content{ font-size: 1.2rem;}  //12px
.content p {font-size: 1.5rem;} //15px

Hier eine Version des oben verlinkten Beispiels mit rem-Werten. Auch hier ist Ausprobieren erwünscht.

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Sublime Text 2

Sublime Text 2 ist wohl zur Zeit die beste Alternative für einen Texteditor. Ich benutzte dieses kleine Wunderkind bereits seit ca. einem Jahr und habe ihm in seiner Betaphase sozusagen beim Wachsen zugeschaut. Darum soll der erste “richtige” Post meinem Lieblings-Editor gewidmet werden.

Schlanke GUI

Im Gegensatz zu anderen Editoren – als direkter Vergleich sei vielleicht Coda 2 genannt – kommt Sublime Text 2 beim ersten Starten vergleichsweise spartanisch daher. Ein schlichtes dunkles Textfeld, ein klassisches Menü – das wars. Das reicht.

Minimap

An de rechten Seite befindet sich für jede Datei eine Miniaturansicht der aktuellen Datei. Lesen lässt sich diese sicherlich nicht, aber sie ist enorm hilfreich bei der schnellen Navigation einer Datei.
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Reboot, everything!

“Wenn alles gut läuft bin ich in 48 Stunden wieder online” habe ich Ende April auf die Maintenance Seite dieses Blogs geschrieben. Das war durchaus realistisch, wenn ich die nächsten 48 Stunden Zeit gehabt hätte.

Zurück zum Anfang. Nachdem ich ein ganze Jahr nichts mehr hier reingeschrieben habe, stand ich nun vor der Wahl: Entweder die Seite ganz zu machen oder einen Neuanfang. Zwar fand ich den Gedanken – einfach mal ohne diesen “Ich müsste echt mal wieder was auf dem Blog schreiben” – eigentlich ganz angenehm, aber gleichzeitig würde mir das eine private Projekt, bei dem ich machen könnte, worauf ich gerade Lust habe sicherlich fehlen

Darum habe ich mich entschlossen, dem Blog ein Redesign zu verpassen. Das Theme wurde komplett neugeschrieben und bewusst auf das nötigste reduziert. Das grobe Layout, stand nach 2 Tagen, aber die letzten 6 Wochen habe ich – wann immer ich mal Zeit für das Theme übrig hatte – eigentlich nur an den Details geschraubt, da ich im Wesentlichen nie zufrieden war. Es sollte perfekt sein, wenn es online gehen sollte. Da dieses aber so nie passieren würde und ich noch bis ins Jahr 2022 hier dran rumschrauben und erweitern und feintunen kann, hab ich mich dann doch dazu entschlossen, einfach online zu gehen und das Theme sich einfach entwicklen zu lassen. Evolution statt Revolution.
Ein Changelog gibt es dann wohl wahrscheinlich im About Bereich.

Was demnächst noch kommt:

  • Feintuning im Mobilbereich
  • Das Kind braucht noch einen Namen. Finde meinen Namen als Seitennamen doch etwas langweilig. Vorschläge willkommen.
  • Kommentarfunktion – wobei ich mir dabei noch nicht ganz sicher bin
  • Individual Page Layouts
  • Markdown Integration
  • Ein vernünftiges Listenlayout

Und der Content? Bislang war ich sehr fixiert auf kleinere Bildbeiträge und Links – dieses wird es hier in Zukunft nicht mehr geben. Zum einen weil der Content bereits von Hunderten Aggregatoren, Twitteraccounts und Microblogs mit größerem Einfluss getwittert wird und zum anderen, weil ich sowas doch bereits habe – wer Lust auf kurzkommentierte Bild- und Videofundstücke hat, kann sich ja mal meinen Posterous Blog anschauen. Wer kurz angerissene Links will, sollte mir auf Twitter folgen – der läuft zwar auf Autopilot, aber fasst dank IFTTT alle meine Aktivitäten gut zusammen.

Damit wäre jetzt geklärt was es hier nicht gibt, aber was dann? Nun – auf die Gefahr hin meine nichtvorhandene Stammleserschaft zu verscheuchen – es geht um Dinge die mich interessieren. Das eine wäre die Webentwicklung (insbesondere HTML5, CSS, Javascript, jQuery, PHP) bzw. kleine Codeschnipsel, Tipps und Best-Practices. Das andere Thema, so könnte ich es mir evtl. vorstellen, könnte eines meiner anderen Hobbies werden: Gaming.

Mit diesen beiden Qualitätsthemen dürfte ich dann auch sicherstellen, dass meine bereits erwähnte, nicht vorhandene Stammleserschaft nun wohl auch in der Frauenquote nach unten korrgiert werden muss.

Wie oft werde ich schreiben? Selten – ich möchte nicht durch mich selbst unter Druck gesetzt werden. Die meisten Texte werden in meinen Leerlaufphasen entstehen, evtl. mal in meiner Mittagspause oder (wie in diesem Moment) auf einer Zugfahrt.

Und jetzt mal sehen wie es weitergeht…



Achievement accomplished
You now have 30 lives.
Use them wisely, my friend.

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