alias.sh – manage your aliases in the cloud →

Bei Alias.sh kann man auf eine zwar noch wachsende, bislang aber schon qualitativ hochwertige Sammlung Alias’se (Ich kenn das deutsche Plural für Alias gerade nicht, sorry) für euer Terminal zugreifen.
Wer damit nichts anfangen kann, ein Alias kann als Variable für einen Terminal Befehl oder Script genutzt werden. Einfaches Beispiel: Dieser hier erstellt mit den Kürzel mcd einen Ordner und wechselt direkt in diesen.

Einmal angemeldet – können eure gesammelten Aliase (Richtiges Plural? Glaube ich nicht.) mithilfe von wget runtergeladen werden. Testen konnte ich bislang nur unter Ubuntu, da ich XTools nicht auf dem Mac installiert habe um wget zu installieren. Würde aber sicherlich auch mit curl funktionieren.

Flexible Foundations →

Trent Walton

In many ways, every time we use a pixel value in CSS we’re rasterizing what was a fully-scalable web.

Trent Walton über Responsive Websites und komplett-skalierbare Webseiten. Einer der Gründe warum ich mich immer mehr von “Pixeln” entferne und em/rem den Vorzug gebe.

When Infinite Scroll Doesnt Work →

Dmitry Fadeyev, UsabilityPost

Not only does the infinite scroll break this dynamic, it also makes it difficult to move up and down the list, especially when you return to the page at another time and find yourself back at the top, being forced to scroll down the list once again and wait for the results to load. In this way the infinite scroll interface is actually slower than the paginated one.

Ein interessanter Aspekt. Shopsysteme, anders als bei Twitter, benötigen Positionierungen um wieder gefunden zu werden. Auch wenn dieses nur relativ und temporär abhängig geschieht – Suchbegriff eingeben und dritte Seite anklicken – ist es schneller als zu scrollen und zu hoffen den Artikel wieder zufinden. Ansonsten stört mich dieses auch ausserhalb von Shopsystemen, da es öfter vorkommt, dass man eine Seite neuladen muss. Und nichts ist schlimmer als ewig zu scrollen.

Lassen wir dieses “Infinite Scrolling” am besten ganz weg. Bitte.

Ein neues Element für HTML5:

Peter Kröner:

Das neue Element bietet genau wie alle anderen neuen HTML5-Elemente zwei Dinge: zum einen ist es ein zusätzliches Sprachmittel für die Auszeichnung von Website-Teilbereichen, zum anderen hat es eingebaute ARIA-Funktionen, die wenn das neue Element korrekt benutzt wird, automatisch der Barrierefreiheit der Seite guttun. In Sachen Optik und Verhalten entspricht es genau wie section und Konsorten dem, was man vom guten alten div kennt.

Klingt plausibel, nachdem es bereits nav, aside oder header gibt, dem eigentlichen Hauptcontent auch ein eigenes HTML5 Element zu verpassen. Noch nicht wirklich nutzbar, da kaum Browserunterstützung vorhanden, aber wir kommen einen semantischen Netz näher.

Aber – warum eigentlich erst jetzt?

If you see a UI walkthrough, they blew it →

Max Rudberg:

These apps have chosen to reduce details to achieve a minimal UI, but in the process the UI has also become harder to use. Unfortunately a UI walkthrough is quite an inelegant way to explain the core functionality of an app. It can be a frustrating obstacle before you can dive into an app, and you have to remember all of those new ways of using it once you get in. 

Apps mit minimalistischer UI haben oft das Problem, dass zuviel reduziert wird. Hier wird dem User beim ersten Start gezeigt, wie was zu bedienen ist. Und das Problem: Man muss sich alles merken. Zumal der typische User oft diesen Schritt überspringt und dann ahnungslos vor einer zwar schönen, aber verwirrenden App steht. Auch nutzt man nicht direkt die komplette Funktionalität einer Applikation, oder will erst mal verschiedene Apps vergleichen (bspw. TODO Apps) – so dass man beim späteren Öffnen wichtige Funktionen und Features garnicht sieht und somit auch nicht nutzt.

Der verlinkte Artikel zeigt hierbei viele Beispiele aus dem IOS Bereich – kenne aber auch Beispiele aus dem Android und Windows Bereich.

Native Feature-Detection mit @supports →

Dr. Web:

Mit der „@supports“-Regel ist es möglich festzustellen, ob ein Browser eine bestimmte CSS-Eigenschaft beherrscht. Nur wenn dies der Fall ist, werden die CSS-Regeln, die innerhalb von„@supports“ definiert sind, auch ausgeführt.

Die Eigenschaft in der runden Klammer gibt die zu prüfende Eigenschaft an. Alles, was in der geschwungenen Klammer steht, wird ausgeführt, wenn der Browser die zu prüfende Eigenschaft versteht. Interessant wird die Funktion natürlich erst, wenn man auch eine Alternative ausgeben kann – für den Fall, dass der Browser die Eigenschaft eben gerade nicht unterstützt.

Eine native Feature Erkennung ist sehr interessant. Man kann viel einfacher neue CSS Standards integrieren, ohne den Umweg über Modernizr zu gehen. Dass diese Möglichkeit noch nicht nicht besteht ist allerdings nicht schlimm. Die meisten CSS3 Standards sind größtenteils in allen gängigen Browsern integriert und sollte sich @support schnell in den gängigen Browsern breit machen – sind kommende Möglichkeiten, nennen wir es CSS4, schon früh implementierbar.

Gute Idee.

Prototyping mit Foundation

Frameworks zum schnellen Erstellen von Webseiten Prototpyen schießen zur Zeit wie Pilze auf den Boden. Vor einigen Jahren fing es mit Gridsystemen, wie z.b. dem 960.gs, HTML5 Boilerplate oder dem Less Framework, an – ging über abenteuerliche Lösungen wie Semantic.gs bis hin zu Komplett-Paketen wie Twitter Bootstrap. Wer also heute schnell einen Webseiten Prototypen bauen will, braucht sich wahrscheinlich nicht mehr mit repetiven Codeschnipseln auseinandersetzen. Alles ist fertig.

Foundation

Und nun kommt mit Foundation von Zurb ein neuer Player auf dem Markt, der wieder vieles besser machen will. Und in seiner dritten Version scheint er vieles besser zu machen als die “Konkurrenz”. In letzter Zeit hatte ich viele Gelegenheiten mich mit diesem Framework auseinander zu setzen und es nicht bereit. Foundation ist für mich der zur Zeit beste Startpunkt für ein neues Projekt und hat mich vom (auch großartigen) Semantic.gs System abgebracht.

Features

Gridsystem

Das Foundation Grid ist in der Handhabung schnell zu verstehen, nutzt es eine semantische Syntax, die ähnlich dem anderer Gridsysteme ist. Dazu gibt es es keine Begrenzung in traditionellen Pixeln. Es ist zeilenweise aufgebaut und eine Zeile row kann die jeweiligen Gridbausteine beinhalten. Ein Beispiel:

<div class="row">
    <div class="eight columns">
        Content
    </div>
    <div class="four columns">
        Sidebar
    </div>
</div>

Standardmäßig ist die Maximalbreite 940px, kann aber schnell angepasst werden – sei es über den Download Builder, im CSS oder durch das Ändern einer SASS Variable (Was? Sass? Darauf komme ich noch zurück). Auch schön, es wird direkt die Border-Box verwendet, über die ich hier bereits geschrieben habe.

Dazu lässt sich das Grid ineinander problemlos verschachteln. Dies geschieht durch das einfügen einer neuen Zeile, die wieder die volle Angabe der Zeilen beinhalten kann. Es kann also 12 Spalten in einer Spalte geben, die übergeordnet 8 Spalten hat.

<div class="row">
    <div class="eight columns">
        Content
        <div class="row">
            <div class="six columns">Left Content</div>
            <div class="six columns">right content</div>
        </div>
    </div>
    <div class="four columns">
        Sidebar
    </div>
</div>

Dazu kommen noch viele kleine Verbesserungen, die helfen, das Layout genau anzusprechen, was den eigenen Arbeitsaufwand deutlich verringert. Collapse z.B. entfernt den Abstand zum nächsten Element. Weiterhin werden noch viele Standard Gridfeatures wie push, pull, centered oder last berücksichtigt. Eine detaillierte Dokumentation bietet die (festhalten) Dokumentation.

Responsive

Foundations Gridsystem ist nicht nur sehr intuitiv, es ist dazu auch noch Responsive. An sich heutzutage schon Standard, aber Foundation geht da noch etwas weiter. Standardmäßig werden die einzelnen Gridelemente dem Fenster angepasst, und bei Smartphone Dimensionen komplett auf 100% gesetzt. Wer dieses aber nicht möchte, kann sich das mobile Grid anschauen. Dieses bekommt nochmal vier Unterspalten und bietet weitere Einstellungsmöglichkeiten wie das Setzen von Blockelementen. Ein Beispiel HTML Markup: <div class="nine mobile-three columns">Lorem Ipsum</div> Dieser Container, der in der Desktop Ansicht also eine Breite von Neun hat, bekommt beim mobilen Aufruf eine Breite von Drei (von Vier). So lässt sich die mobile Ausgabe sehr einfach steuern.

Modular Scale Typo

Ein Feature wo sich Foundation von anderen Frameworks abhebt, ist Modular Scale Typo. Dies ist ein System für die Deklarierung von Schriftgrößen. Die Idee hierzu stammt von einem “A List Apart” Artikel und beschreibt im Wesentlichen die Skalierung von Schriftgrößen nach einem vorhanden Muster (wie der “Goldene Schnitt”). Dies führt zu einem stimmungsvolleren Schriftbild bei. Für mehr Informationen empfehle ich den “A List Apart” Artikel.

Viele Elemente bereits vorhanden

Foundation bringt viele oft genutzte Module bereits mit. Wie einen Responsive Slider (“Orbit”), modale Dialoge (“Reveal”) oder eine Website Tour (“Joyride”). Zumindest in der Prototyp Phase sind diese sehr nützlich. Ob man diese später auch in der Produktion nutzen will, bleibt dem Entwickler natürlich selbst überlassen. Foundation Templates Auch eine gute Idee: Fertig gestylte Templates. Häufige Layouts sind also bereits zur Vorauswahl vorhanden. Ggf. kann man sich dadurch auch inspirieren lassen.

SASS oder CSS

Foundation nutzt SASS, dieser Preprozessor ermöglicht ein schnelles Anpassen in der vars.scss. Wer allerdings kein SASS nutzen kann/will, kann auch auf eine bereits kompilierte CSS Datei zugreifen und diese via Konfigurator zuvor auch noch anpassen. Persönlich würde ich trotzdem die SASS Version empfehlen, da später eintreffende Änderungen so schnell noch hinzugefügt werden können, während die CSS Version hier naturgemäß komplizierter ist. Am besten selbst anschauen – der Konfigurator / Download ist hier.

Fazit

Foundation hat mir bereits bei vielen Projekten viel Zeit gespart. Besonders in einer frühen Entwicklungsphase, in der noch viele Designentscheidungen offen sind, ist es äusserst hilfreich schnell UI Elemente einzubauen und zu testen. Auch kann man Foundation später einfach in Projekte integrieren – wobei ich empfehlen würde, hier nicht benötigte Komponenten vorher “auszumisten” – da hier sehr viel mitgebracht wird, was wahrscheinlich nicht gebraucht wird.

Links

Idiomatic-css →

Über Idiomatic CSS bin ich gerade eher zufällig auf Coderwall gestolpert. Im wesentlichen ist es ein Styleguide, der gängige Best Practices im CSS zusammenfasst. Ich stimme komplett mit dem genannten überein, aber an sich sehr interessant, besonders für Anfänger.
Eine deutsche Übersetzung ist auch vorhanden.

Framote – Remote URL control →

Framote is a tool to share multiple websites without the need for the user to reload or even touch a thing. Your Framote URL will have an initial embed website wich you’ll be able to change anytime at your Control URL.
The devices which have the Framote URL opened will be updated almost instantly.

Ein vielleicht nützliches Tool für alle, die Cross-Device testen. Die Seite wird im iFrame geladen und aktualisiert sich bei einer Änderung der Seite von selbst, ohne dass neu geladen werden muss.

Flexbox – Eine Einführung

Achtung: Dieses Thema braucht mindestens Chrome 22.

Die Flexbox ist einer der spannensten Ansätze, die CSS3 zur Zeit zu bieten hat. Es erlaubt den schnellen, unkomplizierten Aufbau einer WebApp – mit einem hohen Maß an Flexibilität.

What the Flex?!

Genauso flexibel scheint auch die Spezifikation der W3C zum Thema zu sein. Die jetzige Form – die ich jetzt vorstellen will ist zur Zeit die dritter Iteration und der dritte Ansatz. Sollte dieses Thema also weiter Interessieren, achtet bitte auf Veröffentlichungsdaten der Artikel. Solltet ihr also etwas von flex() oder display: flexbox lesen, seid ihr falsch. Wirklich.

Hier ein einfaches HTML Gerüst:

<div class="wrapper">
    <header role="banner">Seitenkopf</header> 
    <div class="main">
      Lorem Ipsum ....
    </div>
    <aside>Sidebar</aside> 
    <footer>Copyright and stuff</footer>
</div>

Normalerweise würden man jetzt ein paar float‘s einfügen und die Weiten angeben. Dürfte dann ungefähr aussehen wie in diesem Beispiel.

Ändert man den umschließenden Wrapper dementsprechend, dass display: flex hinzugefügt wird, bekommt man einen ähnlichen Output – ohne float und clear. Diese beiden Attribute haben keinerlei Einfluss auf die Flexbox. Das CSS sieht jetzt folgenermaßen aus.

.wrapper{
    display: flex;}

.head{ 
    background-color: #f00; }

.main{ 
    background-color: grey;
    order: 2;}

.sidebar{  
    background-color: green;
    width: 30%;
    order: 1;}

.copy{ 
    background-color: blue;}

Ein funktionierendes Beispiel gibt es hier.

Reihenfolge und Seitenverhältnis in der Flexbox

Die Anordnung kann man simpel mit order bestimmen. Selbsterklärend dass order: 1 sich auf das erste Element bezieht und die dargestellte Reihenfolge sich an den steigenden Zahlenwert orientiert. So kann man schnell und einfach weitere Elemente hinzufügen (Hier als Beispiel.):

<div class="secondary-content">
   Noch mehr Content. 
</div>

Mit folgendem CSS .secondary-content{ order: 3; }, kein Problem

Auch muss man keine explizite Wertangaben benutzen, das Verhältnis reicht. Statt z.b. width: 20%, kann flex: 1 und flex: 2 benutzt werden. Das entspricht dem Seitenverhältnis von 2:1. Hier das bisherige Beispiel mit einem Verhältnis von 1:2:1. Natürlich kann hier auch einfache Prozentwerte im Flex Attribut nutzen, wie flex: 20%;.

Gibt es noch mehr?

Ja. Viel mehr, z.B. flex-flow. Aber dazu später mehr. Dieser Text ist schon länger als er eigentlich geplant war.

Kann ich es schon nutzen?

Flexbox funktioniert zur Zeit nur im Chrome 22+, Opera 12+ und Blackberry Browser 10+. Ausserdem ist es bereits die dritte Syntax für den Bereich seit 2010. Die Chancen bestehen sogar, dass sich Flexbox vielleicht noch einmal ändert. Wer es nutzen will, sollte also auch einen Fallback mit Modernizr und float‘s implementieren. Ein Polyfill ist zur Zeit für die neueste Syntax noch nicht verfügbar.
Dennoch – ein spannendes Thema.

Fragen, Kritik und Anregungen – gerne in die Kommentare oder per Mail!

Links

Redesign Trend in Tech News Sites: Big, Responsive and Content Heavy →

Dmitry Fadeyev, Usability Post:

While I like the style direction, I think these sites are trying a little too hard to work like apps, and in doing so, they surrender the strengths of the plain website, namely: simple, responsive navigation mechanisms. Simple sites don’t lag and don’t have any ambiguous navigation elements. They behave like a page, which, while being a constraint, is not necessarily a bad thing. The new wave of responsive redesigns in tech news sites certainly look good with their nice typography and healthy use of whitespace, but they feel heavy, they don’t feel right in the browser. They look more like apps but the speed and responsiveness of a native app just isn’t there.

Dmitry zählt hier einige schöne Beispiele auf, wie z.B. TNW oder Mashable. Er spricht auch die Vorteile ein, aber die Nachteile kann man nicht von der Hand weisen. Erstens scheinen sie ein teilweise recht seltsames Scrollverhalten an den Tag zu legen und zweitens scheint es so, als wäre man irgendwie in die App Version der Seite gelandet, ausser dass es irgendwie nicht wirklich gut funktioniert.
Mein Ansatz hierbei wäre, die Seite bei Desktopauflösung wie eine normale Seite aussehen zu lassen und erst später in das App Feeling zu wechseln. Aber trotzdem können wir einer schönen Mobile-First Zukunft entgegenblicken.

HTML5 mythbusting →

Chris Heilmann:

Comparing an HTML5 application’s performance with a native App is comparing a tailored suit with one bought in a shop. Of course the tailored suit will fit you like a glove and looks amazing but if you ever want to sell it or hand it over to someone else you are out of luck. It will not be the same for the next person.

Chris Heilmann geht im Mozilla Blog auf Mythen in Bezug auf nativen Apps, Monetarisierung und Entwicklung ein. Deckt sich in vielen Bereichen mit meinen Aussagen und Ansichtsweisen. Für App und Frontendler durchaus lesenswert.

Subcompact Publishing →

So why do so many of our digital magazines publish on the same schedule, with the same number of articles as their print counterparts? Using the same covers? Of course, they do because it’s easier to maintain identical schedules across mediums. To not design twice. To not test twice (or, at all).

Unfortunately — from a medium-specific user experience point of view — it’s almost impossible to produce a digitally indigenous magazine beholden to those legacy constraints. Why? Not least because we use tablets and smartphones very differently than we use printed publications.

Ein ausführlicher Artikel über das Veröffentlichen im Digitalen Medium. Besonders in Zeiten der “Zeitungskrise”, wo deutsche Verleger Digital Publishing mehr oder weniger nur “versuchen” und ihre Artikel hinter einer Paywall verstecken, zeigt der Artikel welche Möglichkeiten das Medium eigentlich bietet. Also Lesebefehl.

One div – CSS3 Icons Library →

One div – The single element HTML/CSS icon database

One div aims to highlight the potential of CSS3 through a library of logos.All icons displayed on the website are realised with only one html div. The challenge is also to provide an alternative to SVG. Indeed icons allow precise borders preserved even resized As vector format. Then we can see a clear interest in responsive design

Durchaus brauchbar – vielleicht eine Alternative zu Icon Fonts (von denen ich eigentlich sehr angetan bin). Unbedingt mal anschauen. Vorallem weil so relativ leicht auch Animationen in den Icons realisiert werden. können.

Beyond Tellerrand 2012

Nach einer Autofahrt, die länger gedauert hat, als es sollte (inklusive ADAC Besuch), bin ich jetzt im Hotel in Düsseldorf angekommen. Grund: D er Besuch der Beyond Tellerrand Konferenz.

Ich versuche mal im Laufe der Woche eine gute Zusammenfassung schreiben zu können. Wer mehr erfahren will, sollte mir auf Twitter folgen. Oder das Hashtag #btconf nutzen. Ist eventuell sogar klüger, da ich momentan nur eingeschränkt mobil erreichbar bin.

wp-svbtle →

Wahrscheinlich schon aufgefallen, aber ich schreibe es nochmal – am Wochenende habe ich mein bisheriges WordPress Theme durch WP-SVBTLE ausgetauscht. Warum? Zum einen habe ich einige Dinge im Original Theme geändert, mit denen ich im Nachhinein doch nicht einverstanden war – zum anderen ist WP SVBTLE wirklich großartig.

In nächster Zeit werde ich wohl noch einige Anpassungen vornehmen und personalisieren. Aber bislang bin ich sehr glücklich – vorallem der minimale Markdown Backend Editor hat es mir angetan. Wer also wie ich sein eigenes Theme verhunzen sollte, kann ruhig Svbtle ausprobieren.

wireframe.cc – minimal wireframing tool →

Interessantes Tool für einfache Wireframes. Kommt vom Funktionsumfang nicht wirklich an Werkzeugen wie Axure ran, aber für die schnelle Umsetzung von Ideen ist es durchaus brauchbar.

TypeCast →

Typecast ermöglicht komplexe Typografie Aufgaben wie das Setzen und Vergleichen von Schriften. Viele Einstellungsmöglichkeiten sind vorhanden und bietet gegenüber einem Programm wie Photoshop den Vorteil schnell Typografie dort zu setzen, wo sie später auch zu sehen ist – im Browser.

Typecast.

Peter Molyneux’s “Curiosity” →

The Verge:.

The game is essentially the deconstruction of a giant cube that hides an even bigger secret inside. The secret will be revealed to the person who gets to the center first. The cube is made up of over 60 billion individual "cubelets," and tapping on one removes it and reveals another underneath. Until every cubelet from a layer is removed you won’t be able to move onto the next. Obviously, 60 billion taps is a bit much for one person to handle, and that’s where things get interesting. In competing to get the center of the cube first, you’ll be working together, cross-platform, with everyone else that downloads the free-to-play title. So far almost 30,000 people have downloaded the game, destroying more than 47 million cubelets.

Das neue Spiel von Peter Molyneux ist jetzt erhältlich in den jeweiligen App Stores (Siehe Links im Link) und verbirgt ein interessantes Konzept – Alle Nutzer können zeitgleich auf einen großen Würfel rumhacken und Stück für Stück eine Ebene freilegen. Derjenige der den letzten Würfel entfernt wird ein großes “Geheimnis” erfahren.

Das ganze ist laut Molyneux mehr Experiment als Spiel – so geht es um die Frage ob derjenige – der den letzen Würfel zerstört – gewillt ist, dieses mit dem Rest der Welt zu teilen, oder es für sich behält. Und noch wichtiger – wird es jemand so neugierig machen den exklusiven 60.000€ Diamant Meißel DLC als In-App Kauf erwerben – mit diesem dürfte es in kurzer Zeit möglich sein den Würfel zu zerkleinern (aber nicht zwingend das Geheimnis zu erfahren).

Btw. wer Peter Molyneux kennt, weiss dass dieser Mann gerne mal sehr große Versprechungen macht, … ohne diese einzuhalten. Ich würde also nicht zuviel von diesem “Geheimnis” erwarten. Die Idee ist trotzdem schön.

Commanding Your Text Editor →

The process of writing code is much different from the process of editing code. It’s easy to confuse the two since they both involve mashing buttons on a keyboard while staring at a computer screen. Vim users know this already. Their editor works in two completely different ways depending on whether they are adding new words to a document or changing existing words. They also know that there’s more to text editing than moving around with the arrow keys and selecting one letter at a time. But you don’t have to memorize hundreds of commands. I think only these six will handle most of the editing that you’ll do every day.

Die beschriebenen Kürzel kenne ich schon länger und kann sie jedem empfehlen. Vor allem Sublime Text Nutzern.

Emmet →

Emmet takes the snippets idea to a whole new level: you can type CSS-like expressions that can be dynamically parsed, and produce output depending on what you type in the abbreviation. Emmet is developed and optimised for web-developers whose workflow depends on HTML/XML and CSS, but can be used with programming languages too.

Wer ZenCoding nicht kennt, nutzt oder nicht mag sollte Emmet eine Chance geben. Sieht gut aus.

Platzhalter in SASS 3.2 nutzen

Das letzte Update von SASS hat ein interessantes Feature mitgebracht. Platzhalter. Diese ermöglichen den einfachen Einsatz von CSS Objekten, mit dem Vorteil, dass diese nur dann angezeigt werden, wenn sie auch wirklich benutzt werden. Wie die Platzhalter funktionieren erkläre ich jetzt. Ganz Kurz. Versprochen.

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Windows 8: Mein erster Eindruck

Es ist schwer eine Einleitung zu etwas zu schreiben, von dem man dachte, dass man nie etwas drüber schreiben würde. Dann schreibt man halt einfach darüber, dass es schwer fällt, einen Anfang zu schreiben. Denn das passt auch ganz gut zu dem eigentlichen Thema – Windows 8.

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Brackets →

Brackets is an open-source editor for web design and development built on top of web technologies such as HTML, CSS and JavaScript.

Adobes Brackets ist ein Webeditor, dessen Philosophie Sinn macht. Ein Webeditor, der mithilfe von Webtechnologien gebaut ist.

Man darf gespannt sein, wie Brackets sich entwickelt. Gut sieht er schonmal aus.

Perfect Workflow in Sublime Text →

In this free course, I’ll demonstrate what I consider to be the perfect workflow in Sublime Text 2. We’ll cover everything from the basic core features, such as multiple cursors and the command palette, to the most popular and useful plugins, to working with Sublime’s build system.

Jeffrey Ways von Nettuts zeigt in dieser Videoserie viele Features die Sublime Text 2 zum besten Editor aller Zeiten (Persönliche Meinung).

Dadurch hab ich mir zugleich auch noch ziemlich viele Blogposts auf meiner “Missionierung” gespart.



Achievement accomplished
You now have 30 lives.
Use them wisely, my friend.

Konami Easter Egg by Adrian3.com