Vegetarier. Auf Probe.

Blog / 21. Dezember 2009

Achtung, der folgende Beitrag ist für Genussmenschen ein absoluter Alptraum (mit schlechter Story) und sollte auch von niemanden gelesen werden.
Das waren die ersten 24 Stunden. Bislang habe ich noch keine Veränderung in mir festgestellt, wobei ich plötzlich das Bedürfnis habe der Peta beizutreten und Pelze mit Blut zu beschmieren. Aber sonst, geht es eigentlich. Der erste Härtefall wird es wohl über Weihnachten. Und die restlichen Feiertage durchzustehen, aber was nehme ich nicht alles auf mich für…. Moment, Vegetarier? Hab ich was verpasst?


Ja, richtig, ich werde jetzt mal Vegetarier. Mal eine bestimmte undefinierte Zeit kein Fleisch essen, meinen Körper mit Vitaminen vollstopfen, Gemüsebrühen brühen und andere tolle Hippie Sachen. Evtl auch mal ein paar Kilo verlieren und mal sehen worauf das hinausläuft. Aber warum jetzt wirklich? Keine Ahnung. Aber mal sehen wohin das führt. Viel drüber bloggen werde ich jetzt nicht darüber, ich bin ja immer noch der Meinung das Vegetarier zu einer eher uninteressanten Personengruppe gehören.

So, dann bereite ich mich mal jetzt auf grenzenloses Rumgedisse vor, auf intolerante Sprüche von intoleranten Fleischessern (Ich werd es euch demnächst nicht sagen, aber ihr seid eigentlich ziemlich toll) und überlege was ich denn jetzt noch so alles vegetarisches im Haus habe. Tipps und Beschimpfungen können gerne in den Kommentaren abgelassen werden!

R U Hungry?

R U Hungry?


(Fotoquelle: Flickr / Johnny Dollar)

Datum: | Kategorie: Blog | Tags:


2 Kommentare


  1. Vielleicht kennst du die Gruppe im StudiVZ “Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg.” – ich persönlich sehe das zwar nicht so streng, aber ich könnte mir nicht vorstellen, Vegetarier zu sein. Ich brauche mein tägliches Stück Fleisch oder wenigstens etwas Deftiges. Wenn ich mir vorstellen müsste, jeden Tag nur Gemüse und andere vegetarische Kost zu essen, könnte ich die Arbeit einfach nicht schaffen, weil mir etwas fehlen würde. Man sagt sogar, dass Mütter, die kein Fleisch essen, für die Babys gefährdend sind.


  2. Ich war auch mal eine Weile Vegetarier, und mir hat eigentlich nichts gefehlt, aber auf Dauer wäre mir das zu kompliziert. Ich mag es eben nicht, wenn man für mich immer extra was machen muss, und wenn ich meine Familie zum essen besuche will ich auch nicht immer nur die Beilagen essen. Ich esse immer noch sehr wenig Fleisch, vielleicht einmal in der Woche, dann aber mit viel Genuss.

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