iTunes Ping… oder: Lorem Ipsum

Blog / Mac / 2. September 2010

Ges­tern war mal wie­der ein Apple Event wel­che beson­ders die Musik­sparte der Firma aus Cuper­tino in Vor­der­grund gestellt hat. Es gab viel — ein paar iPods, App­leTV heisst iTV, Cold­play Sän­ger die Kla­vier spie­len, iOS Updates etc etc… alles so Sachen die mich ja mal so gar­nicht interessieren.

Aus­ser­dem gab es auch ein neues iTu­nes, wel­ches sein Social Net­work gleich mit­bringt. Rich­tig, genau dass was ein User braucht, noch eine daten­gie­rige Seite an wel­cher man sich anmel­den soll und social agie­ren soll. (Wann wurde eigent­lich beschlos­sen dass allein vorm Rech­ner sit­zen sozia­les Grup­pen­ver­hal­ten ist??)

Gut, ich habe es mir ange­schaut, nach kur­zen Über­flie­gen der geän­der­ten AGB wollt ich eigent­lich gar­nicht auf akti­vie­ren kli­cken denn der Inhalt war (unge­fähr, hab kei­nen Screen­shot gemacht) wie folgt

1) kur­zer Text, der sagt AGB ist jetzt kür­zer
2) kur­zer Text, alles jetzt viel bes­ser geschrie­ben
3) ganz ganz lan­ger Absatz, der besagt, mel­dest du dich hier an — geben wir deine Daten wei­ter. Wenn du das nicht willst — ver­suchs erst garnicht.

Anmel­de­be­dürf­nis ging Rich­tung 0, warum ich es gemacht habe kann ich mir gerade aber auch nicht erklä­ren. Also eben schnell fal­schen Namen ange­ge­ben, gege­bene (nicht viele) Pri­vat­sphä­re­ein­stel­lun­gen auf Fort Knox gestellt und umge­schaut — in ande­ren Wor­ten, ich hab ein­mal auf Pro­fil geklickt, erfolg­los geguckt ob ich wie sonst üblich mein Gmail­konto durch den Such­al­go­ryth­mus jagen kann (Ja, ich weiss, erst was von Pri­vat­sphäre und blah reden und dann sowas ver­lan­gen — ich bin halt so) und dann ca. 5–10 Minu­ten den Deak­ti­vier­but­ton gesucht (Man beachte: Deak­ti­vie­ren — nicht löschen — hier wird nur deak­ti­viert… heisst wohl des­we­gen Daten wei­ter­ge­ben und nicht löschen). Das Ergeb­nis hat bei mir ein klei­nes LOL über meine Lip­pen geflüstert.


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Scham, Schande und Dreck

Blog / 20. August 2010

Bis Mon­tag” habe ich hier geschrie­ben. Das war vor zwei Mona­ten. Oh ja, ich schäme mich schon etwas. So rich­tig sogar. Aber das liegt jetzt mal nicht an mir, son­dern an dir. Dir, liebe Bache­l­or­ar­beit. Ja genau, du hast Schuld. Gut okay, du bist bald fer­tig, aber trotz­dem. Böse!

Dem­nächst gehts hier wei­ter, in der Zwi­schen­zeit könnt ihr aber ein „tol­les” Vorher-Nachher Bild von mir bekom­men, wel­ches ich vor und nach dem Hur­ri­cane auf­ge­nom­men hab. So gibt es hier jetzt auch einen roten Faden. Und Selbst­er­nied­ri­gung soll ja über Scham sowieso hin­weg­hel­fen. Hab ich gehört.

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Abwesenheitsnotiz

Blog / 17. Juni 2010

Hurricane

Hur­ri­cane


Bis Montag.

PS: Wenn ich dran denke, lade ich Han­dy­fo­tos hier hoch.

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Posterous, yay!

Blog / Web / 3. Juni 2010

Ich hab in letz­ter Zeit ja sehr oft von Tum­blr geschwärmt, aber hab der Kon­kur­renz von Pos­te­rous jetzt mal eine Chance gege­ben und muss sagen dass ich so ziem­lich stark begeis­tert bin.

http://flrnz.posterous.com

http://flrnz.posterous.com

In gut drei Tagen sind dort zwi­schen 30–40 Bei­träge online gegan­gen, wel­che ich schnell per Book­marklet direkt aus mei­nen Fee­dre­a­der poste. Meist Sachen, wel­che kei­nen eige­nen Blog­bei­trag wert sind und auch für Twit­ter zu lang. Also wer für sinn­lose Videos, WTF Bil­der oder wahl­los gepos­tete Frau­en­bil­der offen ist, soll frei sein die­sen Blog zu besu­chen oder den Feed zu abonnieren.

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Like Button zu Tumblr hinzufügen

Facebook / Tutorial / 1. Juni 2010

Vorab: Face­book ist zur Zeit ein viel dis­ku­tier­tes Thema, vor­al­lem die Pri­vacy Ein­stel­lun­gen des Unter­neh­mens sind vie­len ein Dorn in Auge. Aber ehr­lich: Es ist mir egal, ich habe meine Daten dort gut ein­ge­bun­kert, nie­mand aus­ser­halb mei­nes Freun­des­krei­ses kann irgend­was von mir sehen. Und das war auch schon vor Web­sei­ten wie Reclaim­Pri­vacy so. Wer das nicht hin­be­kommt, soll aus­tre­ten. Danke.

Der Like­but­ton ist über­all. Ich habe schon vor ein paar Wochen ver­sucht, aber lei­der fehlte mir dazu die nötige Tum­blr Varia­ble, wel­che den Per­ma­link aus­spuckt. Die ist nun da, und ich hab es in Rekord­zeit gebas­telt (was ber auch nicht wirk­lich schwie­rig war). Ich hab das ganze mal schnell zusam­men­ge­schrie­ben, da ich sicher­lich nicht der letzte bin, wel­cher sich damit beschäf­ti­gen wird.

Bei­spiel: Bar­sand­Pies

Zuerst braucht man den Like­but­ton Code, wel­cher sich auf der Face­book Deve­l­oper Web­seite kopie­ren lässt. Vor­her noch die Anpas­sun­gen nach Wunsch ankli­cken und das war es. Ich per­sön­lich habe mich für die Mini Vari­ante ent­schie­den, ohne Gesich­ter und mit einer Weite von 100px. Heisst bei mir übri­gens nicht „Like” son­dern „Recom­mend”, denn für mich ist ein „Like” in freier Wild­bahn nur eine Emp­feh­lung auf Face­book. Nicht mehr.
Wich­tig: Im For­mu­lar­feld, wel­ches die URL ver­langt, bitte {URLEn­coded­Per­ma­link} ein­tra­gen. Das ist ein rela­tiv neues Markup von Tum­blr, wel­ches direkt den Per­ma­link einer Tum­bl­r­seite ausspuckt.

Der iFrame Code wel­chen wir bekom­men sieht so aus:

<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=%257BURLEncodedPermalink%257D&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=100&amp;action=recommend&amp;font&amp;colorscheme=light&amp;height=21" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:100px; height:21px;" allowTransparency="true"></iframe>

Die­sen Code müs­sen wir nun über die „Custom HTML” unter „Cust­o­mize” im Tum­blr Backend ein­fü­gen. Ich habe in mei­nen klei­nen Info­gra­fik Tum­blr den Like­but­ton jeweils am Ende eines Posts ein­ge­fügt, aber das ist jeweils eure Ent­schei­dung. Sucht nach:
{block:Posts}
...
{/block:Posts}

…und ein­fach an die gewünschte Stelle ein­fü­gen. Done.

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Ausgebuzzt

Web /


Habe soeben mei­nen Buzz Account gelöscht. Grund? Nun, ich könnte jetzt von feh­len­der Usa­bi­lity reden, da die Benut­zung in mei­nem Goo­gle­mail Account für mich äusserst anstren­gend ist. Ich könnte jetzt von feh­len­der Begeis­te­rung reden, mich die Kon­ver­sa­tio­nen wel­che ich beim Über­flie­gen (wie gesagt: Scheiss Usa­bi­lity) mein Auge doch mal tra­fen mich einen Pubs inter­es­siert haben.
Aber all das ist es nicht — Der Grund warum ich Google Buzz gelöscht habe ist — Die emp­foh­len­den Links mei­ner Mit­le­ser wur­den auto­ma­tisch in mei­nen Google Rea­der impor­tiert und haben die Anzahl der von mir unge­le­se­nen Arti­kel noch ein­mal um 30% erhöht und ich habe keine Mög­lich­keit gefun­den es abzustellen.

Ich war viel­leicht mal kurz an dem pro­du­zier­ten Buzz inter­es­siert, wel­che meine Mit­le­ser pro­du­zier­ten, aber das war alles für was ich unter­schrie­ben habe — aber ganz sicher nicht für jeden. Link, wel­cher von ihnen gepos­tet oder im Rea­der gefällt.

Das Thema Micro­blog­ging habe ich inzwi­schen eigent­lich sowieso mehr oder weni­ger auf­ge­ge­ben. Twit­ter läuft bei mir eigent­lich nur noch auf Spam Auto­pi­lot und die ein­zi­gen Sta­tus­nach­rich­ten wel­che mich inter­es­sie­ren lau­fen für mich auf Face­book ab, da dort eigent­lich die Leute sind wel­che mich auch inter­es­sie­ren, die Leute die ich auch wirk­lich kenne und mir nahe stehen.

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λ +  = ❤

Mac / 27. Mai 2010

Ich bin dann mal weg.

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Die Halbwertszeit eines Apfels im Jahre 1984

Mac / Motion / 26. Mai 2010

oder: Die Spie­le­schmiede Valve ver­öf­fent­licht heute wahr­schein­lich ihren Ego­shoo­ter Klas­si­ker Half-Life 2 auf dem Mac und hat sich dafür an an die Apple „1984” Wer­bung ver­sucht.

Ich weiss gerade übri­gens nicht, ob ich das jetzt schreibe weil ich das Video gut finde oder vol­ler Vor­freude bin mor­gen Gor­don Free­man durch City17 zu schi­cken. Neben­bei: Wer bereits die Win­dows Ver­sion besitzt wird wohl mit­hilfe von Steam­play die Half-Life2 Ver­sion (evtl auch Epi­sode 1 und 2?) für lau laden kön­nen. Yay.

Update: 2 Uhr — Das Video auch jetzt offi­zi­ell auf der Steam Seite.

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Tabnapping: „Email from Google”

Web /

Inter­face­de­si­gner Aza Ras­kin hat auf sei­nen Blog auf eine neue Phis­hing Methode hin­ge­wie­sen. Tab­nap­ping. Und nach­dem ich sei­nen kur­zen Screen­cast gese­hen habe, denke ich dass ich auch mal war­nen sollte, diese Methode ist übel und könnte gefähr­lich wer­den. Wo man bis­lang auf kuriose Pay­pal­sei­ten gelockt wurde, wel­che meist bereits schon an einer kurio­sen URL oder unglaub­li­chen Recht­schreib­feh­ler, meist ein­fach auch ein­fach nur einer feh­ler­haf­ten Über­set­zung spie­lend leicht erkannt wer­den, geht Tab­nap­ping pro­fes­sio­nel­ler vor.

Die Vor­ge­hens­weise — Wir sind auf einer nor­ma­len Web­seite oder Blog, und wech­seln den Tab. Java­script ent­deckt, dass der Tab schon län­ger aus­ser­halb des Fokus liegt und wech­selt sein Favicon und sei­nen Inhalt unbe­merkt auf eine gefälschte Google-Account Login Ober­flä­che. Wenig spä­ter sieht der User die­sen Fake-Gmail-Tab, ver­gisst dass sich hier vor­her eine ganz andere Seite befun­den hat und mel­det sich ohne sich was dabei zu den­ken noch­ein­mal mit sei­nen Daten an. Da hier das Fens­ter schein­bar ohne Zutun des Users offen ist, er es somit pas­siv geöff­net hat, fällt der Kon­troll­blick auf die URL Leiste ganz weg, es ist eine Pro­ze­dur wel­che wir öfters ohne Nach­den­ken durch­füh­ren. Nach dem Anmel­den lan­den wir dann auf unse­rer Gmailober­flä­che (wo wir nie abge­mel­det waren) und erfah­ren erst dass wir unsere Daten raus­ge­ge­ben haben, wenn es zu spät ist.


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Goodbye Lost.

Blog / 25. Mai 2010

„I don’t believe in a lot of things, but I do believe in duct tape.” — Miles
Lost, Eye Opening
Ich ver­ar­beite, wäh­rend ich diese Zei­len schreibe, die letz­ten 105 Minu­ten LOST, wel­che ich gerade gese­hen habe. Schon ein komi­sches Gefühl, über eine Fern­seh­se­rie zu schrei­ben. Aber immer­hin eine Serie, wel­che mich seit 2005 stän­dig beglei­tet hat.

Ich weiss noch, ich hab damals durch die weite Welt des WWW gesurft, bin irgend­wie in einem Film­fo­rum gelan­det und hab nur die Über­schrift „LOSTWOW” gele­sen — ein Klick und ich las die Worte von jeman­den, wel­cher diese Show bereits als die beste Serie gelobt hat, wel­che soweit exis­tiert. Fand ich etwas über­trie­ben — aber die Neu­gier hatte mich gepackt und ich gab der Serie, wel­che auf Pro­Sie­ben damals ohne Ende mit mys­te­riö­sen Trai­ler pro­mo­tet wurde dann doch eine Chance — und nach ca. 1 Minute war ich Lost auf der Insel.
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